Waldgeschichte

Mühsam stolperte Idan eru hinter ihrem Herrn her. Was brachte ihn nur auf die Idee sie mit High Heels in den Wald zu verschleppen? Und wo wollte er hin?

Den Weg hatten sie schon vor ein paar Minuten verlassen. Er hatte sie angelächelt ihre Hand genommen und gesagt: „Komm, ich zeige dir einen wunderschönen Ort“

Idan eru mochte den Wald, die Natur. Aber nicht in kurzem Rock und High Heels. Das war unsinnig. Aber ihr Herr hatte darauf bestanden. Sie überlegte kurz sich die Schuhe abzustreifen, aber ihre Abneigung mit nackten Sohlen den Waldboden zu berühren hielt sie davon ab.

Sir Gerald drehte sich kurz um und schenkte ihr ein wissendes Lächeln. Oh, er kannte ihr Dilemma. Mit Schuhen war es fast unmöglich zu gehen, aber ohne kam für sie einfach nicht in Frage. Aber er ging langsam vor ihr her und lies ihr die Zeit sich über den Waldboden zu kämpfen.
Idan eru wandte den Blick nicht vom Boden ab, aus Angst über etwas zu stolpern und hinzufallen. Deswegen bemerkte sie nicht sofort das ihr Herr abrupt stehen blieb.

Erst als sie seinen Rücken berührte merkte sie, das er stehengeblieben war und eine Gruppe Bäume betrachtete. „Perfekt“ murmelte er.
Perfekt? Perfekt wozu? Die Bäume standen in einer kleinen Gruppe beieinander. Alle im Abstand von etwa einem Meter zueinander. Der Boden rundherum schien eben zu sein, keine Stolperfallen für High Heels geplagte Beine.

Sir Gerald drehte sich um und schaute Idan eru tief in die Augen: „Vertraust du mir mein Kleines?“
„Ja mein Herr“ flüsterte Idan eru. „Dann zieh dich jetzt aus. Alles. Nur deine Schuhe darfst du anbehalten“­­­­­­

Sie schluckte. Ausziehen? Hier? Was wenn jemand zufällig vorbeikam? Der Weg war nicht so weit weg. Von der Anhöhe aus konnte man sogar eine kleine Biegung davon sehen… War das sein Ernst? Er wollte…

„Ich warte Idan eru. Lass dir nicht zu viel Zeit!“

Idan eru zwirbelte unschlüssig den Saum ihres kurzen Rocken zwischen zwei Fingern. Sollte sie? Was passierte wenn sie seiner Aufforderung nicht Folge leistete? Andererseits, sie vertraute ihm. Er würde sie nicht in eine Situation bringen die peinlich für sie werden würde….Oder? Wenn man sie erwischte… wie nannte man das? Erregung öffentlichen Ärgernisses?

„Idan eru? Wenn du jetzt nicht sofort etwas tust, meinen Anweisungen folge leistest, dann …..“
Oje, ihr Herr wurde ungeduldig. Das war nicht gut. Aber sie brauchte mehr Zeit. Musste sie denn wirklich alles ausziehen? Hier im Wald nackt vor ihm stehen? Konnte sie nicht einfach zumindest die Bluse anbehalten? Idan erus Gedanken rotierten… aber ein Blick in die Augen ihres Herrn bedeuteten ihr jetzt aber endlich etwas zu tun. Eine strenge Falte auf der Stirn erschien. Das war nicht gut, gar nicht gut.

Schnell schlüpfte Idan eru aus ihrem Rock. Sie hielt ihn unschlüssig in der Hand. Wohin damit? Lächelnd griff ihr Herr danach und nahm ihn entgegen. Er faltete ihn einmal und legte ihn auf einen Baumstamm. Idan eru knöpfte ihre Bluse auf. Zart strich der leichte Wind über ihre nun nackten Brüste. Sofort stellten sich ihre Brustwarzen auf. Ihr Körper verriet sie. Sie hatte Angst davor erwischt zu werden, aber sie war auch erregt.
Langsam schob sie ihre Bluse über die Schultern, hielt dabei den Blickkontakt zu ihrem Herrn der unbewusst den Atem anhielt.
Er nahm ihr auch die Bluse ab, faltete sie und legte sie zu ihrem Rock.

Das wars. Mehr Kleidung trug Idan eru nicht, an diesem warmen Sonnentag. Sie stand jetzt vor ihrem Herrn. Nackt, entblößt. Nur Halsband und Schuhe zierten noch ihren Körper.
Unbewusst verschränkte Idan eru ihre Hände vor ihrer Brust. Ein Hüsteln ihres Herrn lies sie zusammenzucken und die Hände wieder sinken. Das mochte er gar nicht…. Freie Sicht. Immer Verfügbar. Kein Verdecken und Verstecken. So mochte er sie.
Idan eru fing an zu zittern. Er stand nur da und betrachtete sie. Er tat nichts. Sie kam sich nackt und ausgeliefert vor. Ängstlich suchten ihren Augen den Wald ab. Hoffentlich kam jetzt niemand. Ihre Kleidung war zu weit weg…

Plötzlich hörte sie wie ihr Herr den kleinen Rucksack fallen lies. Sie konzentrierte sich wieder auf ihn.
Er öffnete den Rucksack und holte ein paar Seile heraus. Sie hatte gar nicht bemerkt das er sie eingepackt hatte. Langsam richtete er sich auf und kam mit den Seilen in der Hand auf sie zu.

„Geh zu diesen zwei Bäumen. Stell dich dazwischen. Spreiz die Arme und Beine“

Idan eru zitterte stärker. Langsam ging sie auf die beiden Bäume zu. Sie stellte sich dazwischen. Spreizte ihre Arme. Jetzt konnte sie beide mit den Händen berühren. Ihre Rinde war glatt, fast weich. Es fühlte sich gut an.
Ihr Herr kam auf sie zu und begann ihre Hände an den Bäumen zu fixieren. Jetzt kam sie nicht mehr weg. Wenn jetzt jemand kam, würde sie hier stehen, nackt und ausgeliefert und hätte keine Chance zu ihrer Kleidung zu huschen oder sich hinter ihrem Herrn zu verstecken… Idan eru zitterte stärker. Sie fühlte Angst, Aufregung und…. Erregung. Es war wie immer wenn ihr Herr etwas Neues verlangte und tat. Sie selbst war nervös und ängstlich, aber ihr Körper verriet sie.

Sie hörte ein unwilliges Schnauben und spreizte schnell auch ihre Beine. Nur nicht verärgern. Sie hatte schon zu lange gezögert als es darum ging sich auszuziehen. Sie spürte das Seil, das sich um ihr rechtes Bein zog. Ihr Herr zog noch ein wenig fester um ihr zu vermitteln sie sollte ihre Beine weiter spreizen. Dann fixierte er ihr rechtes Bein am Baum und wandte sich dem linken zu.
In diesem Moment hörte sie sie. Stimmen. Lachen. Schritte. Da kamen Menschen den Weg hoch. Idan eru spürte Panik in sich aufsteigen. Ihr Herr richtete sich auf und wandte den Blick Richtung Weg. Er stand nahe bei ihr, schützte ihren Körper mit seinem.

„Sieh hinunter Kleines. Du kannst sie hören, und gleich auch sehen. Aber sie werden dich nicht bemerken. Denn dazu müssten sie stehenbleiben und direkt heraufsehen. Sie müssten schon wissen wo du bist…..“

Das beruhigte Idan eru keineswegs. Man konnte sie von dort unten sehen. Nackt, mit gespreizten Armen und Beinen zwischen zwei Bäumen stehend. Sie zitterte stärker. Jetzt überwog die Angst. Die Angst entdeckt zu werden. So ausgeliefert…
Ihr Herr strich zärtlich über ihre Wange. Forderte ihre Aufmerksamkeit. Sah ihr tief in die Augen. „Vertraue mir. Ich passe auf das dir nichts passiert“

Sanft glitt seine Hand tiefer. Fuhr über ihren Hals, ihren Brustansatz, ihre rechte Brust. Sofort stellte sich die Brustwarze auf. Forderte seine Aufmerksamkeit. Lächelnd fuhr Sir Gerald mit zwei Fingern darüber, nahm sie und zwirbelte leicht. Idan eru entfuhr ein Stöhnen. 
Sir Gerald drückte fester zu, fast grob, nahm dann ihre ganze Brust in seine Hand und drückte zu. Seine andere Hand wanderte zu ihrer linken Brust, nahm sie ebenfalls und knetete sie. Idan eru schloss die Augen und gab sich dem Gefühl hin. Sie genoss seine Berührungen, vergaß das sie hier mitten im Wald, ausgestellt für alle sichtbar, stand. Als seine Hände weiterwanderten entfuhr ihr ein Seufzer.

Mehr, sie wollte mehr.

Eine Hand wanderte über ihren Bauch nach hinten Richtung Po. Eine fuhr über ihren Bauch, kreiste um ihren Bauchnabel und wanderte tiefer. Sie legte sich auf ihren Venushügel und verweilte dort. Idan eru drückte sich gegen seine Hand. Sie seufzte. Warum verweilte er dort? Warum wanderte seine Hand nicht tiefer? Sie spürte die Hand auf ihrem Po. Sie strich darüber, kniff in eine Popacke und …“patsch“…. Es hallte durch den Wald. Idan eru entfuhr ein spitzer Schrei. Damit hatte sie nicht gerechnet. Es hörte sich laut an. Zu laut. Jeder würde es hören können….

Sie bekam noch ein paar Schläge auf den Po, dann strich seine Hand wieder zärtlich über ihre inzwischen heisse Haut.
Idan eru lehnte sich stöhnend gegen seine Hand. Sie konnte die Feuchte zwischen ihren Beinen spüren. Den leichten Wind der um ihre Brustwarzen strich. Sie waren groß und hart, empfindlich, warteten auf seine Berührung.

Sie legte den Kopf in den Nacken, genoss die Wärme seiner Hände und hoffte das ihr Herr dort weitermachte wo er aufgehört hatte.
Der kurze brennende Schmerz lies sie schockiert die Augen aufreissen und verwirrt blickte sie an sich herab. Woher kamen die Klammern? Eine zierte bereits ihre rechte Warze und sie wusste, auch die linke würde folgen. Sie beobachtete wie ihr Herr die Klammer näher heranführte, atmete schneller, da war er: Der kurze brennende Schmerz als sich die Klammer zärtlich um ihre Brustwarze schloss.

Sie beobachtete wie ihr Herr beide Brüste in ihre Hände nahm. Sie sanft streichelte, anfing sie zu kneten. Die Empfindungen rasten direkt zwischen ihre Beine. Idan eru konnte spüren wie ein einzelner Tropfen über ihren Oberschenkel rann. Sie stöhnte. Bog sich ihrem Herrn entgegen.

„Kein Laut“ flüsterte ihr Herr in ihr Ohr und drang mit zwei Fingern tief in sie ein. Idan eru wollte laut stöhnen, schreien vor Lust. Aber sie biss sich auf die Lippen und kein Laut entkam ihr. Leise sein, sie musste leise sein.

Schneller bewegten sich die Finger in ihr, synchron ging ihr Atem. Die Finger verließen sie, fanden ihren Kitzler und massierten ihn. Mit der anderen Hand die auf ihrem Po ruhte drückte sie ihr Herr näher an sie heran. Massierte sie stärker. Idan eru konnte ihr Stöhnen kaum noch unterdrücken. Als er wieder in sie eindrang konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Ein lautes Stöhnen verließ ihre Lippen. Sofort waren beide Hände weg. Der Wind strich kalt über ihren heissen Körper.

„Was habe ich dir gesagt?“ fragte Sir Gerald….. „Verzeiht mein Herr“.. brachte Idan eru gerade noch heraus. Ihr fehlten seine Hände auf ihrem Körper. Sie lechzte nach ihm. Wand sich in den Seilen.
„Nun, was mache ich jetzt mit deinem Ungehorsam?“  meinte Sir Gerald und bückte sich zu seinem Rücksack. Idan eru konnte sehen dass er mit gezieltem Griff etwas herausnahm. Die Peitsche. Fest zusammengerollt, brauchte sie nur wenig Platz. Sie hätte damit rechnen müssen.

„Bitte mich darum meine Sklavin“ forderte er sie auf. Idan eru schluckte. Ihr Körper war noch heiss von seinen Berührungen, sie zitterte wenn der warme Wind, der sich so kalt auf ihrer Haut anfühlte, über ihren Körper strich. „Ich bitte euch mich für meinen Ungehorsam angemessen zu bestrafen“ flüsterte sie.

Zufrieden lächelnd kam Sir Gerald wieder auf sie zu. „Braves Mädchen“ sagte er. „20 Schläge, da es keine schwere Verfehlung war. Du wirst mitzählen. Aber leise. Wenn du schreist bekommst du für jeden Schrei 5 mehr“

„Ja mein Herr“  sagte Idan eru und senkte den Kopf. Ihr Herr fasste unter ihr Kinn, hob ihren Kopf und sah ihr in die Augen. Er mochte es wenn sie den Kopf stolz erhoben hatte. Er wollte eine stolze Sklavin.
Er stellte sich hinter sie. „Zähle mit“ sagte er noch einmal und begann.

Der erste Schlag war sanft, fast nur ein zärtliches Streicheln.
„Eins“ murmelte Idan eru. „Zwei“, als der nächste Schlag sofort folgte.
Einer nach dem anderen folgte. Die Schläge wurden härter, fester. Aber Idan eru biss die Zähne zusammen und zählte brav mit. Sie war bei 15 als ihr Herr stoppte. Zärtlich fuhr er über ihren heissen Po. Idan eru kannte dieses Ritual. Er bereitete sie auf die letzten fünf Schläge vor.
„Fünf hast du noch vor dir meine Kleine“ murmelte er rau in ihr Ohr. „Ja mein Herr“
Idan eru wappnete sich.  16, 17, 18, 19… aua. Das brannte.
Wieder spürte sie seine Hand die sanft über ihren Po strich. „Du warst sehr brav“ meinte Sir Gerald. Würde er ihr den letzten Schlag vielleicht erlassen? Sie hielt den Atem an. Vielleicht? „Einer fehlt noch, ein letzter“. Diese Worte zerschlugen ihre Hoffnung. Einer noch. Ein letzter. Sie hätte wissen sollen das er auf keinen Schlag verzichten würde.

Sie spürte die Peitsche sanft auf ihrer Haut. Fast zärtlich strich sie auf ihrem Po. Dann war das Gefühl weg. Idan eru schloss die Augen und atmete tief ein. Sie erwartete einen festen schmerzhaften Schlag. Den letzten. Dann war es vorbei… Ihr Körper spannte sich an. Wann kam er? Wie lange ließ sich ihr Herr noch Zeit?

Plötzlich zischte es neben ihr. Ihr entfuhr ein leiser Schrei. Erschrocken riss sie die Augen auf. Blickte ihren Herrn an. „Hoppla“ meint er „das war wohl daneben“. Sie sah wie er die Hand hob und… spürte einen leichten Schlag. „20“ seufzte sie.

Ihr Herr lies die Peitsche fallen, kam näher zu ihr und nahm sie sanft in den Arm. Sie hätte ihn jetzt gerne berührt, aber gefesselt an die Bäume war das unmöglich. Sanft strich er ihr über den Rücken,  wanderte über ihr Kreuz Richtung Po und massierte ihn sanft. Seine Hand fuhr von hinten zwischen ihre Beine, kontrollierte die Feuchtigkeit dazwischen. Tief drangen seine Finger wieder in sie ein. Diesmal verbiss sich Idan eru ein lautes Stöhnen.

Sie konnte das Lachen spüren das in ihm aufstieg, sein Brustkorb vibrierte. „Du bist bereit… „ murmelte er heiser an ihrem Ohr. Bereit? Bereit wofür?
Sir Gerald löste die Fesseln an ihren Beinen, erhob sich und löste eine Fesselung an ihrem Arm. Der andere war immer noch an den Baum gebunden. Grob stieß er sie Richtung Baum. Idan eru hielt sich daran fest. Ein Griff in ihren Nacken uns sie beugte sich vor. Streckte ihm ihren Po entgegen.

Sie hörte das er sich den Reissverschluss der Hose öffnete. Er würde doch nicht? Hier mitten im Wald?
Tief und hart drang er in sie ein. Erschrocken wollte Idan eru einen Schritt vorwärts machen, aber der Griff in ihrem Nacken war fest und unnachgiebig.
Er bewegte sich schnell in ihr, tief und fest drang er in sie ein. Immer wieder.

Idan eru`s Beine fingen an zu zittern, sie krallte sich am Baum fest um Halt zu finden. Leise stöhnte sie vor sich hin. Sie konnte ihren Höhepunkt kommen fühlen. Konnte fühlen wie er sich in ihr aufbaute. Heiss, brennend und fordernd.

„Nein“ kam es von ihrem Herrn. Idan eru wusste was sie zu tun hatte. Sie durfte nicht kommen. Nicht ohne seine Erlaubnis. Ihr Atem wurde immer schneller. Verzweifelt versuchte sie ihren Höhepunkt wegzuatmen.

Immer tiefer drang er in sie ein, es fühlte sich an als würde er sie ausfüllen, ganz und gar. Plötzlich spürte sie seine Hand an ihrem Kitzler. Hart, fast brutal fing er an ihn zu massieren während er sich weiter in sie rammte. Idan eru konnte sein Stöhnen hören und passte sich seinem Rhythmus an. Verzweifelt versuchte sie weiter ihren Höhepunkt wegzuatmen, konzentrierte sich ganz darauf. Was nicht leicht war, da er seinen Rhythmus beibehielt und seine Hand ihren Kitzler keinen Moment in Ruhe lies. Idan eru lehnte ihren Kopf gegen den Baum…. Atmen atmen dachte sie…. Der Höhepunkt brannte in ihrem Körper, versuchte auszubrechen.

Sie spürte wie sie ihr Herr noch näher an sie heranzog, seine Hand packte ihr Becken, die andere drückte ihren Kitzler zwischen zwei Fingern.. „du darfst“ flüsterte er. Schon während er diese Worte aussprach explodierte sie. Der Höhepunkt bahnte sich seinen Weg nach draussen und riss ihn mit. Gemeinsam kamen sie, hier, mitten im Wald, wo eigentlich jeder sie sehen konnte, aber nicht sah, weil keiner auf die Idee kam nach oben zu blicken.

Schwer atmend stützte sich ihr Herr auf ihrem Rücken ab. Auch Idan eru`s Atem ging schwer. Punkte tanzten vor ihren Augen. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten.
Ihr Herr richtete sich auf und zog sie in seine Arme. Gemeinsam sanken sie am Baum entlang Richtung Boden. Wann hatte er die Fessel an ihrem zweiten Arm gelöst? Idan eru hatte es nicht mitbekommen.

Sie kam auf seinem Oberschenkel zu sitzen, dankbar das ihr nackter Po nicht den Waldboden berühren musste.
Sie lehnte sich an ihren Herrn und genoss seinen Herzschlag, seine Wärme, seinen Geruch.
Wieder hörte sie Stimmen. Lachen. Sie zuckte zusammen und lehnte sich näher an ihn. Er nahm sie fest in seine Arme, als ob er sie beschützen wollte. „Keine Sorge. Es gingen dauernd Leute vorbei. Keiner hat uns gesehen.“

Dauernd? Sie hatte es nicht mitbekommen. Sie hatte sich so auf ihn konzentriert das es ihr entgangen war, das Leute vorbeigingen. Inzwischen war es ihr fast egal. Sie vertraute ihm, sie wusste er würde nichts riskieren, sie keinen ungewollten Blicken aussetzen…
„Zieh dich wieder an meine Kleine. Pack die Seile und die Peitsche in. Lass uns zurückgehen in die Stadt und gemütlich irgendwo ein Eis essen“

Idan eru musste innerlich lachen. Ein Eis essen? In der Stadt? Nach dieser Erfahrung? Wie konnte ihr Herr nach so einem Erlebnis an etwas so profanes wie ein Eis denken?
Aber er war schon aufgestanden, nahm ihre Hand, und gemeinsam gingen sie zurück auf den Weg als wäre nichts geschehen……

© Idan eru