Verleih

Verleih

Langsam gehst du durch die Straßen. Du hast einen Zettel mit einer Adresse in der Hand. Ansonsten fühlst du dich ziemlich nackt. Obwohl du bekleidet bist. Du hast keine Tasche bei dir. Kannst dich nirgends festhalten. Nur dieser Zettel. Keine Schminksachen. Kein Geld. Nichts.

Der Zettel führt dich zu einem Hochhaus. Du sollst mit dem Lift in den obersten Stock fahren. Dort ist nur eine Wohnung. Dort sollst du anläuten.

Du stehst vor der Wohnungstür. Hast keine Ahnung was ich mit dir vorhabe. Was geschehen wird. Das macht dir Angst. Obwohl du mir völlig vertraust. Das nie etwas passieren wird was wir nicht schon lange festgelegt haben.

Mehrmals gehst du zur Glocke und zögerst doch immer wieder.

Du nimmst deinen ganzen Mut zusammen. Drückst die Klingel. Nach wenigen Augenblicken öffnet sich die Tür. Ein dir fremder Mann steht vor dir. Schaut dich an. Bittet dich in die Wohnung. Überreicht dir wortlos einen Brief.

Hallo meine Süße

Ich habe dir doch gesagt eines Tages werde ich nicht bei dir sein.

Der Mann den du da siehst ist ein mir sehr gut bekannter Dom. Er hat den Auftrag dich für mich vorzubereiten. Er weiss ganz genau wie er dich dann zu mir bringen soll. Es ist alles abgesprochen

Egal was er mit dir macht. Er macht es weil ich es so bestellt habe und dich nachher genauso sehen will

Ich wünsche dir viel Spass

Du liest den Brief mehrmals durch. Es steht nichts da was dir auch nur irgendwie sagt was passieren wird.

Du lässt den Brief sinken schaust dich kurz um. Es ist auch hier nichts zu sehen was passieren könnte. Du siehst den Mann an der nachwievor ruhig vor dir steht.

„ Zieh dich komplett aus und komm zu mir in den nächsten Raum“ Er dreht sich um verlässt dich. Schließt die Tür. Lässt dich einfach stehen.

Wieder weisst du nicht was du tun sollst. In meinem Brief hast du eine eindeutige Anweisung. Aber du warst noch nie alleine. Natürlich wusstest du das etwas geschehen wird als du in der Früh neben deinem Kaffehäferl diesen Zettel gefunden hast mit der Adresse und der Anweisung um 18 Uhr dort zu sein. Aber so. Alleine. Ausgeliefert.

Du nimmst deinen ganzen Mut zusammen. Du weisst genau das ich es war der diesen Brief geschrieben hat. Du kennst meine Handschrift. Du vertraust mir. Langsam beginnst du dich zu entkleiden. Die Neugierde und die Lust haben gesiegt.

Du stehst nackt im Vorzimmer. Betrachtest dich nochmals im Spiegel. Wie weit bin ich nur gekommen. Wie weit hat er mich gebracht das für ihn zu tun. Du schaust dir in die Augen. Alles was du siehst ist eine schöne Frau voller Lust.

Du öffnest die Tür. Siehst ein Wohnzimmer ohne alle Auffälligkeiten. Nur ein Deckenhaken in der Mitte.  Du siehst den Mann wieder. Er sitzt auf einem Stuhl. Raucht eine Zigarre. Lauscht der Klassischen Musik die aus den Lautsprechern kommt.

Du trittst in den Raum. Kniest dich hin wie du es von mir gelernt hast. Und wartest.

Er hebt den Blick und schaut dich an.

„Komm her“

Du erhebst dich stellst dich vor ihn mit gespreizten Beinen. Die Arme im Nacken. Er genießt deinen Anblick.

„Ich habe von deinem Herrn einen Detaillierten Auftrag bekommen. Er hat mir gesagt dass ich dich zu ihm bringen soll. Und zwar mit eindeutigen Spuren das ich meinen Spass mit dir hatte. Auch was geschehen wird hat er klar festgelegt.“

Er steht auf geht um dich rum. Lässt seine Hände über deine Brüste gleiten. Greift dir an deine Möse. Die wie ich dich kenne schon richtig nass ist.

„Ja das hat er mir schon gesagt das du ein lüsternes Mädchen bist! Ich bin mir sicher das ich meinen Spass haben werde. Dich so vorzubereiten wie er es gewünscht hat!“

Er nimmt ein Tuch und verbindet dir die Augen. Dann nimmt er deine Hände, fesselt sie und bindet dich an den Deckenhaken. Jetzt bist du ihm in meinem Auftrag völlig ausgeliefert.

Das nächste was du fühlst ist ein brennen quer über deinen Rücken. Die Peitsche hat dich völlig unvorbereitet getroffen. Langsam macht er weiter. Immer wieder trifft sie dich. Er lässt dir immer wieder kurze Pausen zum Luft holen. Aber ein Ende ist nicht in Aussicht. Als du zu schreien beginnst legt er dir einen Knebel um. „Wir wollen doch dafür sorgen dass die Nachbarn nicht beim Fernsehen gestört werden!“

Er macht weiter. Deinen Rücken zu bearbeiten. Nimmt keine Rücksicht auf deine Schreie. Du wehrst dich. Tränen laufen unter der Augenbinde heraus.

Dann plötzlich ist es vorbei. Du hörst wie er die Peitsche weglegt. Dich vom Haken nimmt und zu Boden gleiten lässt. Deine Hände sind noch immer gefesselt. Er nimmt deine Beine. Drängt sie weit auseinander. Du hörst wie er sich zwischen deine Beine kniet die Hose öffnet. Ein Kondom auspackt und es überzieht. Dann ohne Vorwarnung dringt er tief in dich ein und nimmt dich.

Die Tränen deiner Züchtigung noch immer im Gesicht benutzt er dich. Dein Atem noch schwer von den Schlägen. Und du wirst genommen. Kurz bevor er fertig ist, zieht er sich aus dir zurück nimmt das Kondom ab und spritzt auf deinen Busen.

Er steht auf und lässt dich liegen. Setzt sich auf seinen Stuhl und gibt dir kurz Zeit dich zu sammeln. Ein paar der von mir beauftragten Spuren trägst du schon. Dein Rücken ist gestriemt. Zwischen deinen Brüsten sein Sperma als Beweis das er dich genommen hat.

Er steht wieder auf. Du liegst noch immer geöffnet auf dem Rücken. Du spürst wie er sich über dich stellt. Das nächste was du fühlst ist Hitze auf deinem Bauch. Langsam lässt er Wachs auf dich tropfen. Über deinen ganzen Körper. Deine Brüste deine Nippel. Deinen Hals. Deine Arme. Deine Beine. Immer mehr. Sogar auf deine Möse.

„Na Kleine gefällt dir das. Nach deinem stöhnen und wimmern sicher“

Er nimmt deine Hände und zieht dich hoch. Führt dich zu einem Tisch leg dich mit dem Bauch drüber und fixiert deine Hände und Beine an den Tischbeinen.

Du hörst ein scharfes Zischen. Dann nur mehr deinen durch den Knebel gedämpften Schrei. Die Gerte hat sich tief in deine Pobacken gegraben. Immer wieder trifft sie dich. Du bestehst nur mehr aus Tränen, wimmern und Schrein.

Irgendwann ist es vorbei. Er bindet dich los und lässt dich zu Boden sinken. Dein ganzer Körper zittert. Noch immer sind deine Hände gefesselt. Deine Augen verbunden. Der Knebel im Mund. Dein Rücken und dein Hintern mit tiefen Striemen überzogen. Sperma zwischen den Brüsten. Wachs am ganzen Körper

Er holt eine Decke. Wickelt dich darin ein. Hebt dich hoch. Noch immer Bebst du überall. Er trägt dich aus der Wohnung zum Aufzug. Fährt mit dir in die Tiefgarage. Trägt dich zu seinem Geländewagen. Öffnet den Kofferraum und legt dich blind und gefesselt hinein. Er fährt weg mit dir.

Nach längerer Zeit spürst du das der Wagen wieder hält, er holt dich benutzt und gezeichnet wie du bist aus dem Kofferraum. Trägt dich in ein Haus. Legt dich auf den Boden. Streichel dir kurz über die Haare und verlässt dich.

Du hörst noch wie sich die Tür schließt. Beginnst dich zu entspannen. Da hörst du wieder Schritte auf dich zukommen. Fühlst wie der Knebel entfernt wird. Die Fesseln von deinen Händen. Die Decke wird ganz entfernt. Und schließlich deine Augenbinde.

Du öffnest die Augen. Siehst mich. „Du hast deine Prüfung sehr gut bestanden. Ich sehe an deinen Spuren, das du in meinem Auftrag benutzt wurdest..“

Ich nehme zärtlich deinen Kopf zwischen meine Hände und küsse dich ganz zärtlich. Sanft öffne ich deine Beine. Nehme Dich wieder in Besitz.

© Sir Righello