Mein Wille geschehe

Mein Wille geschehe

Schon seit Wochen gehst du mir mit deinen Fragen auf die Nerven. Und wenn du schon nichtfragst, dann mit den Blicken. Was hast du vor? Was machen wir?

Und das alles nur weil ich dir gesagt habe das du dir für das kommende Wochenende nichts vornehmen sollst. Du hast es sogar schon so weit getrieben, das du dir dafür schon einige Strafen eingehandelt hast. Nur glaubst du dich diesmal sicher, weil ich sie bisher noch nicht durchgeführt habe. Erst vor ein paar Minuten hat sich dein Konto wieder um 20 erhöht. Aber du hat nur gegrinst und noch ein wenig weiter gestichelt. Tja meine Süße, geht’s durch meine Gedanken, wenn du wüsstest. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Mittlerweile ist es Freitag, wir haben gerade gemütlich Mittag gegessen. Da stehe ich auf nehme dich bei der Hand: „Zieh dir Jacke und Schuhe an, wir fahren fort!“

Mit großen Augen schaust du mich an: „Wie jetzt? Jetzt sofort? Aber wohin? Ich muß mich doch erst herrichten! Aber… Aber…. Aber…. Aber…. !!!“

Da ich weiß das außer dem „Aber“ jetzt sowieso nichts mehr rauskommt, schiebe ich dich zur Tür: „Los jetzt!“  Du gehst mit verwirrtem Blick hinaus. Ich schau dir nach. Immer das gleiche Theater. Du bist selbst zuhause immer adrett hergerichtet. Gut angezogen. Also wo liegt das Problem eines spontanen Aufbruches.

Jetzt hole ich einen fertig gepackten Koffer aus dem Keller. Und wieder deine großen Augen. „Tja mein Schatz, für spontane Überraschungen ist es manchmal ganz gut wenn man an Schlaflosigkeit leidet. Den hab ich heute Nacht gepackt während du schliefst.“ „Aber…Aber…Aber…“

Hm ich fühle mich wie in den Bergen. Da war schon wieder das „aber“ Echo.

Ich verlasse das Haus, In der einen Hand einen Koffer, in der anderen meine noch immer „was, wohin, aber…“ stotternde verwirrte Maus.

Ich kann deine Gedanken förmlich spüren: „Was hat er vor? Wo geht es hin? Was wird er mit mir anstellen? Wird er mich quälen?“ Angst, Erregung, Lust liegen in der Luft. Ach Kopfkino ist doch was ‚Herrliches‘!

Als wir zum Bahnhof kommen fährt auch schon der Zug ein. Ich schieb dich regelrecht hinein, denn da der Zug bis Paris fährt, kannst du auch dadurch nicht feststellen wo wir eigentlich hinfahren. Ich führe dich in ein für uns reserviertes Abteil. Aber selbst als der Schaffner kommt findest du nicht raus wohin es geht. Denn ich halte dem Schaffner eine Internetfahrkarte hin und er stempelt sie kommentarlos ab. Irgendwann ergibst du dich in deinem Schicksal. Machst es dir gemütlich und genießt die Fahrt. Es kommt sogar sowas wie Smalltalk auf.

Nach gut 4 Stunden schau ich dich an: „Es wird Zeit, mach dich zum Aussteigen fertig“ Der Zug fährt in den Bahnhof ein. Jetzt siehst du das erste Mal unser Ziel. Wir sind in München gelandet. Lachend fällst du mir um den Hals. „Du immer mit deinen Überraschungen! Was machen wir hier?“ Ich schau dich nur an: „Drei schöne Tage haben“. Skeptisch betrachtest du das leichte fiese Grinsen. Und wieder spüre ich diese Gefühlswellen von dir. Angst, Erregung.

Am Bahnhofsvorplatz nehmen wir uns ein Taxi. Ich nenne dem Fahrer das Ziel. Ein Hotel im Zentrum. Nach dem einchecken fahren wir mit dem Lift hinauf. Es ist ein schönes altes Hotel. Sehr gepflegt. Die Zimmer sind groß, hell und gemütlich. Ich sage dir das du dich mal in Ruhe frischmachen sollst. Währenddessen räume ich unsere Sachen in den Schrank, schließe ihn ab und stecke den Schlüssel ein. Wieder weißt du nicht was ich eingepackt habe.

Für den Abend lege ich dir ein schönes Kleid heraus. Du ziehst dich um und wieder kommen diese fragenden Blicke. „Was passiert jetzt?“ „So mein Schatz wir werden jetzt einen sehr anregenden Abend genießen!“ Deine Augen weiten sich. Ich sehe wieder diese Angst vor dem Unbekannten, jedoch vereint mit einer totalen Erregung.

Ich führe dich raus aus dem Hotel. Langsam gehen wir durch die Innenstadt. Aber irgendwie, warum nur, kannst du es nicht genießen. Still lache ich in mich hinein „scheiß Kopfkino“!

Wir betreten ein kleines Restaurant, wo schon ein Tisch für uns reserviert ist. Festlich geschmückt. Kerzen, Blumen, wunderbare Serviettengebilde. Nervös schaust du herum. Kennst dich gar nicht mehr aus. Ich lache: „Aber Schatz! Was hast du erwartet? Sag mal? Weißt du denn nicht was heute für ein Tag ist? Heute ist der 4. Unser erster Hochzeitstag. Sag bloß der ist dir entgangen. Na! Scheiß Kopfkino, oder?“

Da fällt die ganze Anspannung von dir ab. Du musst so sehr lachen das dir die Tränen quer rausspritzen.

Wir nehmen Platz und genießen ein wundervolles Dinner for two.

Nach dem Essen spazieren wir wieder zurück zum Hotel. Aus der Ferne zeigt mir der Nachtportier noch einen erhobenen Daumen. Du grinst in dich hinein. Ist ja kein Wunder. Du schaust ja wirklich zum anbeißen aus.

Ich öffne die Zimmertür und lasse dich eintreten.

Verflixt!  Warum müsst ihr Mädels eigentlich immer so in hohen Tönen rumbrüllen und kreischen wenn ihr überrascht werdet. Nur weil in dem Zimmer ein Kaminfeuer brennt. Kerzen leuchten. Ein paar Rosen herumstehen. Ne Flasche Sekt wartet. Das ist doch wirklich kein Grund dafür. Meine armen Trommelfelle. Wie zu erwarten fliegst du mir um den Hals. Ich hebe dich hoch und trage dich zum Sofa vor dem Kamin.

Ich streichel dir sanft über die Haare schaue dir tief in die Augen. Sie glitzern noch immer. Stehen unter Wasser. Ich lasse meine Hand tiefer gleiten. Küsse dich und öffne langsam dein Kleid. Brav wie meine Sklavin nun mal ist, trägst du auch als meine Frau keine Unterwäsche. Mit dem letzten Knopf fallen dadurch auch sämtliche Hüllen.

Der Rest des Abends ist genießen und…. Das wollen wir mit dem Mantel des Schweigens bedecken. Schließlich will man ja niemand verderben. Soviel sei aber noch gesagt: Nach langer Zeit schlafen wir glücklich im Bett ein.

Am nächsten Morgen bist du wieder sprachlos. Gemütliche Jeans und Bluse? Das bist ja gar net gewohnt. „Los Schatz! Ein wundervoller Tag erwartet uns. Altstadtsstöbern. Da ist dein Fotoapparat!“

Und los geht’s. Stundenlang ziehen wir durch die Stadt. Erforschen jeden Winkel. Du machst unzählige Bilder für eine neue Präsentation. Fast jedes Schmankerlstandl wird genau erforscht und die Spezialitäten genossen. Der Viktualienmarkt wird fast unser kulinarischer Tod.

Bis zum Nachmittag tigern wir durch die Stadt. Etwas müde kehren wir ins Hotel zurück und kuscheln uns ins Bett für ein zärtliches Nachmittagsschläfchen.

Ich bin vor dir munter. Freue mich schon auf den Abend. Ich setze mich auf das Sofa. Beobachte dich während du langsam munter wirst. Der Zimmerservice klopft. Ich mache die Tür auf und hole die Tasse Kaffee rein die ich bestellt habe. Ich kenn doch meinen Schatz. Nicht anreden ohne Kaffee.

„So meine Süße! Du gehst jetzt ins Bad und machst dich hübsch, damit wir noch einen so schönen Abend genießen können wie gestern. Ich richte inzwischen deine Kleidung her!“ Mit einem glücklichen Lächeln schiebst du ab Richtung Bad.

Als du komplett überdreht wieder rauskommst fallen dir die Augen fast aus dem Kopf. Du hast deine Abendgarderobe erblickt. Strümpfe, Heels und Halsband.

Mit großen Augen schaust du mich an. „Na komm Kleines. Heute feier ich den Hochzeitstag mit meiner Sklavin“. Etwas verzweifelt suchst du nach mehr Stoff. „Das kommt schon noch Süße“

Du ziehst dir deine Strümpfe an. Die schönen lila Schuhe mit den hohen Absätzen die deine langen schlanken Beine so sehr betonen. Dann kniest du dich vor mich hin und reichst mir dein Halsband. Ich streiche dir über den Kopf. Lege dir den kalten Stahl um den Hals und fixiere ihn. Dann greife ich unter dein Kinn und schau dir in die Augen. Da ist sie ja wieder. Meine stolze, magische Sklavin.

„Steh auf! Ich werde dich jetzt fertig ankleiden.“ Du siehst wie ich in meine Hosentasche greife und hörst ein leises klirren. Und da ist sie ja  deine geliebte Klammernkette. Ohne das ich was sagen muss spreizt du bereitwillig die Beine. Ich muss Lachen. So willig wie du dich gibst, deine Augen sagen das Gegenteil „Oh Gott! Die schon wieder! Wie lange diesmal?“ Ich setze sie an deine Schamlippen und ziehe sie fest. „Hübsch wie die Kette zwischen deinen Schenkeln schaukelt“

So dann ziehn wir dich jetzt fertig an. Ich geh zum Kasten und nehme deinen Mantel heraus. „Das kennst du ja schon.“ Langsam kommst du näher und lässt dir in den Mantel helfen.

Jetzt bist du fertig. Strümpfe, Heels, Halsband, Kette und Mantel. Sonst nichts. Perfekt gekleidet. „So mein Schatz. Jetzt erforschen wir das andere München!“

Wir treten vor das Hotel. Leise hört man die Kette zwischen deinen Beinen klingen. Ich winke ein Taxi heran. Öffne dir die Tür und lasse dich hinter dem Fahrer einsteigen. Dann gehe ich zur anderen Seite und steige ein. Ich nenne dem Fahrer eine Adresse. Dann blicke ich zu dir. Du schaust mir in die Augen. Langsam öffnest du deine Beine. „Brav Süße! Der Fahrer kennt die Adresse. Lass Ihn teilhaben an deinem Anblick. Öffne deinen Mantel.“ Erschrocken schaust du mir in die Augen. Langsam greifst du zum Reißverschluss. Öffnest ihn. Der Fahrer schaut in den Rückspiegel und sieht deine herrlichen gepiercten Brüste. Mit Genuß sehe ich die Schamesröte die dir ins Gesicht steigt. Tief geht dein Atem. Ich weiß deine Erregung ist höher als deine Angst.

Das Taxi hält vor einem sehr alt aussehenden Lokal. Ein Name ist nicht wirklich feststellbar. Ich bezahle den Fahrer. Er nickt mir anerkennend zu. Ich steige aus, gehe um den Wagen und öffne deine Tür. Noch bevor du aussteigen kannst, greife ich in die Jackentasche und entnehme ihr eine Kette mit Handschlaufe und Karabiner. Ich hake sie an deinem Halsband ein und ziehe dich daraus aus dem Wagen. Du willst den Mantel schließen. Ich halte deine Hand zurück. „Komm meine Sklavin, ich will deinen ganzen Stolz sehen.“ Du schaust mich nur kurz an. Hebst den Kopf. Legst die Hände auf deinen Rücken, so dass der Mantel sich noch weiter öffnet und dich preisgibt.

Wir betreten das Lokal. Es ist ein ziemlich großer Raum. Nur durch einige dicke Holzsäulen unterbrochen. Die Einrichtung ist eher elegant gehalten. Es stehen einige Sofas mit kleinen Tischen herum. Das Publikum besteht hauptsächlich aus Herrn mit ihren Liebesdienerinnen. Auch einige Soloherrn sind anwesend. Sofort werden wir als Neuankömmlinge in Augenschein genommen. Ich nehme dir den Mantel ab. Du sollst richtig gesehen werden. Den Mantel gebe ich an der Garderobe ab. Weit weg von dir.

Ich führe dich zu einem der Sofas und nehme darauf Platz. Du bist die einzige Nackte. Einen Moment bist du unschlüssig. Aber dann kniest du neben mir nieder. Auch da bist du die einzige. Und viele der anderen Subs schauen beschämt zu Boden. Denn sie sehen mit welchem Stolz du das tust. Unter den Herren entsteht beifälliges Gemurmel.

Einer erhebt sich sogar. Lässt seine Sub sitzen. Geht zur Bar, bestellt dort zwei Gläser Sekt und kommt damit zu uns.

Eines übergibt er mir. Mit einem Lächeln stellt er fest, dass er schon lange nicht mehr eine solch perfekte Erziehung gesehen hat. Mit dem Zweiten Glas dreht er sich zu dir um. Geht neben dir runter auf ein Knie und überreicht dir das zweite Glas. „Dein Herr kann absolut stolz sein auf dich. Diese Würde, die du in deiner Versklavung an den Tag legst, ist ein Genuss!“

Ich lade den Herrn ein sich mit seiner Sub zu uns zu setzen. Er schaut kurz zu ihr hinüber. Hebt die Hand und schnippt mit dem Finger. Als sie endlich neben ihm steht sagt er nur. „Siehst du jetzt was ich damit meine wenn ich sage, zeig dass du stolz darauf bist was du bist.“

Zwischen uns entwickelt sich ein sehr anregendes Gespräch. Als er sieht das du einfach nur im Hintergrund bleibst, aber trotzdem allem aufmerksam folgst, dafür sorgst das Getränke nachkommen, einschenkst ohne zu stören, legt sich seine Stirn immer weiter in Falten. Endgültig gibt er auf, als du mir – auf ein kleines Zeichen hin- eine Zigarette anzündest und übergibst. Er bittet mich darum dass du an dem Gespräch teilnehmen darfst. Gerne erfülle ich ihm diesen Wunsch.

Immer wieder kommt er darauf zurück mit welchem Stolz du dich als einzige nackte Sklavin hier herinnen bewegst. Du schaust zu mir herüber. Und auch in meinen Augen siehst du die Bewunderung für dich.

Irgendwann schau ich dich an und sage zu dir. „Kann es sein das es da noch was gibt was du in letzter Zeit mit einem verschmitzten Lächeln abgetan hast?“

Mit einem großen Fragezeichen in den Augen schaust du mich an. Langsam kommt die Erkenntnis „Oh Nein! Meine dauernde Neugierde in den letzten Wochen“ Als ich nur „Jup“ sage fliegt unserem neuen Freund der gerade getrunkene Sekt vor lachen ins Glas zurück.

Er dreht sich zu seinem Mädchen um und sagt nur. „Meine Süße, ich bin mir sicher das du jetzt endgültig eine Lehre zum Thema Stolz bekommst!“

Ich schau kurz zu ihr hinüber und sehe dass sie mit ihren Gedanken und Gefühlen langsam überfordert ist. Ich wende mich an ihn: „Wie lange ist sie schon deine Sub?“  Er überlegt kurz dann nickt er „zu kurz um ihr schon alles gezeigt zu haben was ich mir erwarte“ Dann streicht er ihr zart über die Wange.

Ich beobachte ihre Augen und denke mir nur: „Jetzt passiert gleich etwas wunderbares.“  Und tatsächlich. Sie erhebt sich vom Sofa. Ohne viel herumtun entkleidet sie sich. Kniet sich neben ihn hin und sagt mit Tränen in den Augen „Ich gehöre Dir“ zu ihm.

Na jetzt ist der Damm gebrochen und da kniest auch du mit nassen Augen. Ich nehm dich kurz an mich und streiche dir über die Wangen „Ich liebe dich meine magische Sklavin“

„Bist du bereit meine Kleine?“

„Ja mein Herr“

„Schau dort hinter der Bar hängen einige Seile und Peitschen. Geh hin bring mir ein paar Seile und such dir zwei von den Peitschen aus!“

Du erhebst dich und gehst mit hoch erhobenem Haupt hin. Die Blicke des ganzen Lokals sind auf dich gerichtet. Du nimmst die Seile vom Haken. Dann betrachtest du die Schlaginstrumente. Entscheidest dich und nimmst zwei von der Wand.

Du kommst zurück zu mir und kniest dich hin. Übergibst mir mit gestreckten Händen die Dinge die du geholt hast. Mit einem Lächeln stelle ich fest das du zwei gewählt hast die du selber gar nicht so gerne hast. Eine ganz dünne Gerte und eine kurze Bullwhip.

Ich stehe auf und ziehe dich an mich. Führe dich zu der Holzsäule neben unserem Sofa. Stelle dich mit dem Bauch dagegen. Hebe deine Hände hoch über deinen Kopf und fessle sie links und recht an die Säule. Das gleiche mache ich auch mit deinen Beinen. Jetzt sind dein Hintern und dein Rücken für alle präsentiert. 

Ich beginne deinen Hintern mit der Gerte zu zeichnen. Erst ganz langsam. Mittlerweile haben sich alle erhoben um deiner Züchtigung beizuwohen. Erst kämpfst du noch mit deinem Stolz damit niemand etwas hört von dir. Aber immer wenn du deinen Kopf zurückwirfst sehe ich die Tränen in deinen Augen.

Mittlerweile hast du schon schöne rote Striemen am Hintern. Ich nehme die Peitsche zur Hand. Lasse sie über deinen Rücken tanzen. Aber nur so weit, das du nicht an deine Grenze kommst.

Ich lasse dich noch ein wenig hängen. Streichel über deine Striemen. Warte bis du wieder klar atmen kannst. Dann löse ich deine Fesseln. Aber nur um dich wieder anzubinden. Diesmal mit dem Rücken zum Steher, wieder mit hoch erhobenen Händen und gespreizten Beinen. Dann nehme ich aus meiner Tasche eine Augenbinde und lege sie dir an. Ich setze mich auf das Sofa und strecke mein Bein aus so dass ich dich an deinem berühre. Damit du immer weißt, das ich da bin. Auf den Tisch neben dir lege ich eine Packung Handschuhe hin. Gebe dich damit frei.

Du bist nackt und wehrlos ausgestellt. Ein paar kommen heran nehmen sich einen Handschuh, und überprüfen deine Brüste, den Feuchtigkeitsgrad deiner Möse.

Ein paar Minuten lasse ich es zu das du so ausgegriffen wirst. Dein Kopf fliegt hin und her.

Dann erlöse ich dich von dieser Pein. Schicke sie weg. Lass dich nur mehr ein wenig hängen. Dann löse ich deine Fesseln, lasse dich zu Boden gleiten, halte dich fest. Ich nehme ich dir die Maske ab. Du darfst dich zu mir auf das Sofa setzen.

Ich lasse dich ganz nach hinten gleiten, bis du mehr liegst als sitzt. Ich drehe deinen Kopf zu mir. Damit du mir tief in die Augen schauen kannst. Langsam schiebe ich deine Schenkel weit auseinander, berühre deine Schamlippen mit den Fingern. Zärtlich ziehe ich sie weit auseinander. Du spürst wie sich jemand zwischen deine Schenkel kniet. Spürst einen Penis mit Gummi an deiner Öffnung. Deine Augen werden immer größer. Aber du schaust nicht weg. Siehst nur mich an. Als er tief in dich eindringt schreist du vor Lust auf.

Ich streichel über deine Haare. Genieße deine Lust. Genieße es zu sehen, wie du durch meinen Willen, von einem anderen genommen wirst. 

Ich beuge mich ganz nahe an dein Gesicht. Berühre deine Lippen mit meinen. Und flüstere in deinen Mund: „Mein Wille geschehe“

Und ganz zart spüre ich deine Antwort an meinen Lippen:

„Und ich gehöre Dir“

© Sir Righello