Im Hotel

Idan eru hörte wie sich die Türe hinter ihrem Rücken leise öffnete. Sie fing an zu zittern. In was für eine Situation hatte sie sich da nur wieder gebracht?

Heute Mittag kam der Anruf ihres Herrn: „Idan, sieh in deine Handtasche, dort liegt ein Brief mit Anweisungen. Folge ihnen“

Sie hatte nicht lange suchen müssen und den Brief mit zitternden Händen geöffnet. „ Meine liebste Idan eru. Um Punkt 18h wirst du im Hotel Excelsior auf Zimmer 309 sein. Du wirst vor dem Bett knien, nackt, nur mit deinem Halsband bekleidet, mit dem Rücken zur Türe. Ich wünsche dir einen spannenden erregenden Abend.

Dein Herr
Jetzt hörte sie wie sich die Türe schloss und Schritte, gedämpft durch den Teppich auf dem sie kniete, auf sie zukamen. Sie konnte hören wie ein Gegenstand auf den Boden gestellt wurde, hörte das rascheln von Kleidung und den Atem des ihr noch Unbekannten. Sie spürte das er näherkam, spürte Leder an ihrer Haut. Dann berührte sie der Mann, er strich mit seinen Fingern zart an ihrer Wange entlang. Idan entwich ein erleichterter Seufzer. So eine Berührung konnte nur von ihrem Herrn stammen. Die Hand verlies ihre Wange wieder und sie hörte wie sich ihr Herr in den Sessel rechts von ihr setzte. Er kramte in seiner Tasche und dann hörte sie das metallische Klicken des Feuerzeugs und konnte den Rauch seiner Zigarette riechen.

Idan überlegte fieberhaft… was sollte sie hier? Warum hatte ihr Herr sie in ein Hotelzimmer bestellt? War es zu Hause nicht viel gemütlicher? Was hatte er vor? Er hatte davon gesprochen ihre Grenzen zu erweitern. War es das? Wollte er sie unsicher erleben? Auf neuem Terrain?
Plötzlich spürte sie seine Hand zwischen ihren weit gespreizten Beinen… erschrocken wollte sie die Beine schließen. Sie war so in Gedanken versunken gewesen das sie nicht auf ihn geachtet hatte. Sie hatte nicht bemerkt das er seine Zigarette längst ausgedämpft hatte und sich nun wohl mit ihr beschäftigen wollte.

Ein leichter Klaps auf die Innenschenkel verhinderte ihren Versuch und sie öffnete die Beine weiter, so wie er es liebte. Sie spürte wie er über ihre Scham strich, zart mit lockenden Fingern. Leicht öffnete er ihre Lippen und drang dann abrupt mit 2 Fingern in sie ein. Ihren Lippen entrang sich ein Stöhnen. Sie wollte mehr davon. Sie liebte es von ihrem Herrn verwöhnt zu werden.

Aber er zog sich wieder zurück und flüsterte leise in ihr Ohr: „Idan eru, ich denke du bist bereit. Ich lasse dich jetzt noch einen Moment alleine. Ich bin in der Nähe, hab keine Angst. Aber ich habe noch etwas Wichtiges zu erledigen. Bleib in deiner Position und warte auf mich!“ 
Idan hörte wie er den Raum verlies, die Türe öffnete und schloss sich wieder, sie war alleine. Was war hier los? Das hatte ihr Herr noch nie getan. Sie konnte hören dass sich am Gang 2 Männer miteinander unterhielten. Leise, gedämpfte Stimmen drangen an ihr Ohr. Dann hörte sie wie sich die Schritte vom Zimmer entfernten.

Idan hielt es in ihrer Position nicht mehr aus, auf Zehenspitzen schlich sie sich zur Türe. Sie musste einfach wissen was ihr Herr tat. Leise und vorsichtig öffnete sie die Türe einen Spalt und spähte auf den Gang.

Da, am Ende des Ganges stand er, ihr Herr. Er stand mit dem Rücken zu ihr und unterhielt sich mit einem fremden Mann. Wer war das? Was wollte ihr Herr von diesem Mann?
Während Idan eru noch überlegte und die beiden Männer beobachtete traf sie plötzlich ein strenger wissender Blick aus grauen Augen. Der andere, er hatte sie gesehen… Schnell schloss Idan eru die Türe und eilte zurück auf ihre Position.
Mit klopfendem Herzen kniete sie vor dem Bett. Die Hände im Nacken, die Beine weit gespreizt.

Er hatte sie gesehen. Würde er sie verraten? Was würde jetzt passieren? Wenn ihr Herr dahinterkam das sie seinen Anweisungen nicht Folge geleistet hatte, dann musste sie mit einer Strafe rechnen.

 Idan seufzte tief.. warum hatte sie ihre Neugierde nicht gezügelt? „Warum seufzt du Idan eru?“ hörte sie plötzlich die Stimme ihres Herrn. Wann hatte er den Raum wieder betreten? War er alleine oder….?

„Kann es sein das du meinen Anweisungen nicht Folge geleistet hast?“ Idan eru schluckte. Er wusste es. „Antworte mir!“. „Nein mein Herr“ antwortete Idan eru mit bebender Stimme. „es tut mir leid“.

„Du weißt was das heisst? Bitte mich darum Sklavin“
Idan eru fing an zu zittern. Sie hasste es wenn sie darum bitten musste bestraft zu werden. Es war schlimmer als die Strafe selbst.

Plötzlich hörte sie eine zweite Stimme im Raum: „ Deine Sklavin scheint etwas gegen Anweisungen zu haben…..“
War er das? War das der Mann aus dem Gang mit dem ihr Herr gesprochen hatte?
 Plötzlich spürte sie eine Hand in ihrem Haar, ihr Kopf wurde zurückgerissen. Sie blickte in die strengen Augen ihres Herrn. „Schließ deine Augen und leiste meinen Anweisungen folge. Ansonsten werde ich mir eine harte Strafe überlegen“

Schnell schloss Idan eru ihre Augen und flüsterte:“ Ich bitte meinen Herrn mich zu bestrafen weil ich seinen Anweisungen nicht Folge geleistet habe“.
Sie hatte den Kopf noch immer im Nacken, seine Hand in ihrem Haar. Ihre Schenkel zitterten und sie spürte wie sich Nässe zwischen ihren Beinen bildete. Verzweifelt wollte sie ihre Schenkel schließen – doch nicht vor einem Fremden!

 Ihr Herr verstärkte den Griff in ihrem Haar und gleichzeitig spürte sie eine Hand die sich zwischen ihre sich schließenden Schenkel drängte. Ohne Vorwarnung drangen Finger in sie ein. Waren es 2 ? oder 3? Hart stießen sie zu und Idan öffnete unbewusst ihre Schenkel und begann zu stöhnen. Sie lehnte sich gegen ihren Herrn, der ihr Haar losließ und mit den Fingern langsam über ihren Oberkörper wanderte. Er fand ihre Büste und streichelte sanft darüber. Sofort standen ihre Brustwarzen und sie konnte spüren wie ihr Herr hinter ihr lächelte. Er nahm eine Brustwarze zwischen seine Finger und zwirbelte und zog daran.

In der Zwischenzeit hatten die Finger in ihrer Möse sich vermehrt, sie spielten in ihrem Inneren, bewegten sich, trafen immer wieder diesen einen gewissen Punkt.
 Idan eru lehnte sich stärker gegen ihren Herrn, beugte ihr Becken etwas vor um es den Fingern in ihr leichter zu machen. Wieder entrang sich ihr ein Stöhnen.
 Plötzlich waren die Finger verschwunden und ihr Herr begann fest in ihre Brustwarze zu zwicken. Idan eru entfuhr ein „aua“. Ihr Herr wusste doch genau dass sie das nicht mochte…
Dann spürte sie seinen Atem an ihren Ohr und hörte ihm zu wie er ihr zuflüsterte: „ Ich möchte das du aufstehst“

Zitternd erhob sich Idan, versuchte einen sicheren Stand zu haben, da wurde sie von hinten gepackt und vornüber gebeugt. Sie wollte sich mit den Händen am Bett abstützen um nicht umzufallen aber da saß jemand. Der Fremde. Er ergriff ihre Hände und platzierte sie an seinen Oberschenkeln.

 Ihr Herr fing an ihren Po zu streicheln. Sanft strich er über die zarte Haut und liebkoste sie.
Währenddessen hörte sie wie der Fremde den Reissverschluss seiner Hose öffnete. Er nahm ihren Kopf und drückte ihn nach unten. Als Idan Lippen seinen Penis berührten stockte sie und drückte gegen die Hand die sie nach unten zwang. „Tu es!“ sagte ihr Herr… „ behandle unseren Gast so als wäre ich es“

Idan eru wehrte sich immer noch. Ihre Lippen stießen wieder an seinen Penis aber sie weigerte sich ihren Mund zu öffnen.
*patsch* .. erschrocken schrie Idan eru auf. Diesen Moment nutzte der Fremde und drückte ihren Kopf tief auf seinen Schwanz. Er füllte ihren Mund aus und gab ihr kaum Gelegenheit zum atmen. Hart und groß und lag er in ihr. *patsch* ihr Herr traf ihren Po ein zweites Mal. Das war unmissverständlich.

 Idan eru begann mit der Zunge um den Schwanz zu spielen, saugte und bewegte den Kopf auf und ab. Dem Fremden entfuhr ein Stöhnen und er griff in ihr Haar um ihren Kopf noch tiefer auf sich zu drücken. Idan holte Atem und versuchte sich zu entspannen. Sie nahm seinen Schwanz tief in ihre Kehle auf und saugte wieder.

Plötzlich spürte sie wie etwas kaltes, weiches an ihrem Po entlangstrich. Dieses Gefühl, das kannte sie. Ihr Herr hatte seine Lieblingsgerte mitgebracht.
„Du wirst jetzt deine Strafe für deinen Ungehorsam erhalten. 20 Schläge mit der Gerte. Hörst du auf unseren Gast zu verwöhnen oder schreist, verdoppelt sich die Strafe“
Idan eru schluckte. Innerlich wappnete sie sich für die Schläge, die sie wohlverdient hatte.
Sie spürte den 1. Schlag. Das ging. Verzweifelt versuchte sie die Schläge zu ignorieren und sich ganz auf den Fremden zu konzentrieren.

2.. auch der ging noch. Aber sie kannte ihren Herrn. Es würde nicht bei dieser Härte bleiben.
5.. das war schon fester. Idan eru versuchte sich auf ihre „Arbeit“ zu konzentrieren. Sie leckte dem Fremden über den Schaft und knabberte an seiner Eichel.
10… das brannte jetzt schon. Der Fremde kam ihr entgegen, füllte ihren Mund wieder voll aus. Er stieß ihn hinein und bewegte sich im Rhythmus der Schläge
13… Idan eru hätte gerne geschrien, aber sie durfte es nicht und konnte es nicht da der Fremde seinen Schwanz inzwischen in ihren Mund rammte.

17… Idan eru bekam kaum noch Luft. Der Fremde erfüllte ihren Mund und ihre Kehle, bewegte sich rasch und stöhnte dabei. Ihr Hintern brannte von den Schlägen. 3 noch… nur noch 3
19… der hatte gesessen. „Du bekommst nur noch 1 Schlag meine Liebe.“ Sanft streichelte ihr Herr über ihren Po. „Gleich hast du es geschafft“
20… Idan eru schrie innerlich auf. Tränen rannen ihre Wange hinunter. Sie presste die Lippen aufeinander und in dem Moment spürte sie ein Aufbäumen unter ihr. Sie spürte wie der heisse Samen des Fremden ihre Kehle hinunterrann.
Noch bevor sie sich entscheiden konnte ob sie schlucken sollte oder nicht rammte sich ihr Herr von hinten in sie hinein. Der Stoß war tief und füllte sie komplett aus. Vor Schreck schluckte Idan eru und schnappte nach Luft.
Sie wollte den Kopf heben um den Fremden loszuwerden, aber der drückte ihren Kopf nur tiefer auf den immer noch steifen und prallen Schwanz.
Hart nahm sie ihr Herr von hinten und vergrub seine Hände in ihren Popacken. Idan eru war gefangen zwischen den beiden Männern.

Einer füllte ihre Möse aus, rammte seinen harten steifen Schwanz in sie, während der andere immer noch ihre Kehle ausfüllte und ebenso tiefe Bewegungen machte.
Lust erfüllte Idan eru. Sie spürte die Hitze in ihrem Körper aufsteigen. Spürte den Höhepunkt nahen… verzweifelt versuchte sie ihn wegzuatmen. Die Kontrolle über ihren Körper wiederzuerlangen. Sie durfte nicht kommen. Nicht ohne die Erlaubnis ihres Herrn.
Dieser wiederum hatte mit seinen Fingern inzwischen ihren Po verlassen und suchte zielstrebig ihre Klit.

Er nahm sie zwischen 2 Finger und rieb sie.
Idan eru stöhnte. Ihr wurde heiss und schwindelig. Immer fester rieb ihr Herr ihre Klit während er sich beständig in sie rammte. Der Fremde unter ihr begann wieder zu stöhnen und drückte ihren Kopf noch tiefer auf seinen Schwanz. Mit der Zunge leckte Idan eru darüber, von der Lust erfüllt von zwei Männern benutzt zu werden.

Auch ihr Herr begann zu stöhnen, sein Atem ging schneller. Das spornte Idan eru an. Geschickt verwöhnte sie den Fremden unter ihr mit der Zunge während sie ihren Po gegen ihren Herrn drückte um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.
Auch ihre Glut steigerte sich fast ins Unermessliche… würde sie kommen dürfen? Oder musste sie unerfüllt zurückbleiben?

Immer tiefer spürte sie ihren Herrn, unbeirrt streichelte und rieb er weiter ihre Klit während der Schwanz des Fremden zu zucken begann. In dem Moment als wieder heisser Samen ihre Kehle hinunterrann raunte ihr Herr: „ du darfst….“ und Idan eru explodierte gemeinsam mit ihm. 

© Idan eru