Idan eru`s Vertrag

Sklavenvertrag

Geschlossen zwischen der „Sklavin“ IDAN-ERU und ihrem Herrn SIR RIGHELLO.
Dieser Vertrag ist bindend und wird im Vertrauen unterzeichnet.
Die Laufzeit des Vertrages dauert so lange bis sie von meinem Herrn und mir gemeinsam gelöscht wird.
Dieser Vertrag wir im Wissen beider Partner unterzeichnet, dass dieser Kontrakt keinerlei Geltung vor Gericht hat und beide Partner verzichten auf die Möglichkeit etwaige Punkte dieses Vertrages bei Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen verpflichten sich beide Partner die nachfolgenden Punkte einzuhalten.

§ 1 Allgemeines 
Ich, die „„Sklavin““, werde mich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben dem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Ich, die „„Sklavin““, bin mir bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
Ich die „„Sklavin““ werde mich bemühen, meinem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend Handlungen zu unternehmen, die mein Herr von mir erwartet.
Ich, die „„Sklavin““, habe meine komplette und vollkommene Unterordnung gegenüber meinem Herrn in allen sexuellen Dingen einzugestehen und in der Rolle als „Sklavin“ alles zu tun und jedes Kommando zu befolgen, gleichgültig in welchem Grad ich, die „„Sklavin““, erniedrigt, in Verlegenheit gebracht werde, oder Schmerz zu ertragen habe.
Ich, die „„Sklavin““, habe immer zu zeigen, dass ich meine Rolle, zu dienen und zu gehorchen,  akzeptiere, und zwar an allen Orten die mein Herr definiert.
Ich, die „„Sklavin““, habe es mir bewusst gemacht, das mein Körper meinem Herrn gehört und er damit verfahren kann wie er will, egal wann, egal wo.
Dies alles geschieht im Rahmen der Tabus, die im Anschluss an diesem Vertrag festgelegt werden.
Ich, die „„Sklavin““ werde mich der Erziehung durch meinen Herrn unterwerfen, in dem Bewusstsein, ihm dadurch noch besser zu dienen.
Ich, die „„Sklavin““ kann jederzeit das Safeword  „ROT“ aussprechen und unterbreche damit sofort das Spiel. Solange ich das Gefühl habe das mir Schaden zugefügt wird.

§ 2 Pflichten der „Sklavin“ 
Ich die „Sklavin“ verpflichte mich, das geistige und körperliche Eigentum meiner Person an meinen Herrn zu übergeben. Mein Herr kann darüber, im Rahmen unserer Tabus, nach seinem Willen verfügen.
Ich die „Sklavin“ verpflichte mich alle Wünsche meines Herrn zu erfüllen, solange sie keine geistigen oder körperlichen Dauerschäden verursachen.
Ich, die „Sklavin“, verpflichte mich bei Bedarf, das von meinem Herrn geforderte Tagebuch zu führen und ihm dadurch die Möglichkeit zu geben auf meine Bedürfnisse und Ängste zu reagieren.
Ich, die „Sklavin“, habe immer dafür zu sorgen das sämtliche Spielsachen sauber, in Ordnung und sortiert sind.
Ich, die „Sklavin“, verpflichte mich, alle meine Ansichten, Wünsche und Bedürfnisse hinter die meines Herrn zu stellen, Ausnahme sind berufliche und soziale Kontakte.
Ich die „Sklavin“ verpflichte mich 24 Std. am Tag ein Zeichen meines Herrn zu tragen. (Halsband) Ausnahmen: Beim Schlafen darf ich das Halsband ablegen wenn nicht anders gefordert. Wenn es die Situation nicht anders zulässt wie z.B beim Baden oder Sonnen
Ich die „Sklavin“ verpflichte mich, an meinem Körper ein von meinem Herrn ausgesuchtes dauerhaftes Zeichen zu tragen welches jedem anderen Dom eindeutig zeigt, wem ich gehöre. Erledigt am 18.03.2013 in Form eines Tattoos.
Ich die „Sklavin“ verpflichte mich, dass ich mich an alle mündlichen und schriftlichen Regeln halte, und weiß dass eine Missachtung bestraft wird.
Ich die „Sklavin“ verpflichte mich ein Buch zu führen. In diesem Buch werden alle neuen Regeln eingetragen die mündlich erteilt werden, um nachfolgende Missverständnisse zu vermeiden. Weiters werden dort etwaige Belohnungen und Regelverstöße notiert. Der Herr wird dann die entsprechenden Strafen dazu eintragen und sie nach Ableistung abzeichnen.
Strafen werden, um sie auch in den richtigen demütigenden Rahmen zu setzen, bevorzugt in der Öffentlichkeit ausgeführt.

§ 3 Verhaltensregeln 
Normal geschriebene Regeln gelten immer.  Kursiv geschriebene sobald du das Zeichen siehst.
Wenn mein Herr nach Hause kommt, habe ich sofort die von ihm zugewiesene Position einzunehmen.
Ich halte mich stets an die von meinem Herrn gewünschte Kleiderordnung, ist nichts anderes angeordnet besteht diese aus Rock und Shirt oder Bluse, oder aber ein Kleid.
Sollte sich ein anderes Mitglied der Familie bzw. Besuch in der Wohnung befinden, ist es mir auch erlaubt andere Kleidung wie Hosen zu tragen.
Wenn mein Herr anwesend ist, ist mir, egal bei welcher Kleidung jegliche Unterwäsche verboten. In Ausnahmefällen muss ich darum bitten, sie tragen zu dürfen. Während meiner Tage darf ich ungefragt ein Höschen tragen.
Ich, die „Sklavin“, kann jederzeit im Rahmen unserer Tabus vorgeführt oder verliehen bzw. zur Benutzung freigegeben werden.
Ich, die „Sklavin“ bin mir klar, dass jeglicher Orgasmus während einer Fremdbenutzung bestraft wird.
Ich, die „Sklavin“ werde vor einer Fremdbenutzung immer darauf aufmerksam machen, dass mein Mund ausschließlich meinem Herrn gehört.
Wenn ich meinem Herrn etwas übergebe, knie ich vor ihm und übereiche es mit gestreckten Händen.
Ich, die „Sklavin“, wecke meinen Herrn auf seine bevorzugte Weise wenn er  an diesem Tag frei hat, oder er es mir am Vorabend anordnet.
Einer Strafe habe ich mich jederzeit zu fügen und diese ohne Kritik hinzunehmen, auf betteln und winseln wird keine Rücksicht genommen.
Aufgaben die mir auferlegt werden beantworte ich stets mit „Ja mein Herr“.
Ich darf meine Blöße niemals bedecken.
Mein Herr kann mich jederzeit, ohne vorherige Absprache nehmen, auch während meiner Tage, wobei er in den ersten Tagen auf meinen Unterleib verzichtet und sich auf meinen Mund und meine Hände beschränkt.
Der „Sklavin“ ist bewusst, dass sie bei Verweigerung auch gegen ihren Willen von ihrem Herrn genommen werden kann.
Wenn ich den Raum betrete in dem sich mein Herr befindet, knie ich an der Tür nieder und warte in Grundstellung auf seine Aufmerksamkeit, außer er hat mir schon andere Aufträge erteilt.
Ich bin stets rasiert und achte auf die peinlichste Hygiene meines Körpers.
Meine Beine sind immer leicht geöffnet und niemals überkreuzt.
Meine Lippen sind immer leicht geöffnet um die Bereitschaft jederzeit genommen zu werden zu zeigen.
Alle Einschränkungen müssen vor einem Spiel festgehalten werden, Einschränkungen während eines Spieles werden nicht berücksichtigt.
24/7
Da wir auch ein normales Leben führen werde ich dich durch Worte oder Zeichen darauf aufmerksam machen wann du dich als „Sklavin“ zu verhalten hast.
In der Wohnung gilt: Wenn eine der Katzen auf dem Aquarium steht, gelten alle Regeln.

§ 4 Rechte und Pflichten des Herrn 
Der Herr ist für das Wohlbefinden seiner „Sklavin“ verantwortlich.
Der Herr garantiert, dass von Ihm oder anderen, an die er seine „Sklavin“ verborgt, keine Handlungen vorgenommen werden, die bleibende Schäden verursachen.
Der Herr garantiert, dass eine Vorführung oder ein Verleih niemals ohne sein Beisein stattfinden wird.
Der Herr garantiert, dass bei Vorführung oder Verleih die Regeln im Vorfeld festgelegt werden.
Der Herr garantiert die Anonymität seiner „Sklavin“.
Der Herr wird sich immer wieder nach dem Befinden seiner „Sklavin“ erkundigen.
Der Herr wird seine „Sklavin“ ermutigen ihre Grenzen immer mehr zu erweitern.
Der Herr hat dafür zu sorgen das die sexuellen Höhepunkte seiner „Sklavin“ zugelassen werden und extrem stark sind, er hat aber auch das Recht festzulegen wann seine „Sklavin“ kommen darf.
Der Herr garantiert, das nicht vorhersehbare oder nicht unterdrückbare Orgasmen der „Sklavin“ nicht bestraft werden.
Der Herr kann jederzeit Regeln verändern, darf aber Fehler die aus einer momentanen Änderung entstehen nicht sofort ahnden.
Auf die Kinder ist immer Rücksicht zu nehmen.
Der Herr garantiert seine Sklavin für immer zu lieben und nie mehr herzugeben. Umgekehrt ist dies definitiv der Fall…..

§ 5 Allgemeines 
Ziel dieses Vertrages ist es, klare Grenzen im gemeinsamen Verhalten festzulegen.
Ziel des Vertrages ist es, beide Partner in ihrer Sicherheit zu bestätigen.
Ziel des Vertrages ist es, die Möglichkeiten der „Sklavin“ so weit zu verändern, das das Safeword seine Notwendigkeit verliert.
Ziel ist es, die „Sklavin“ weiter auszubilden. Ihr die nächsten Schritte zu zeigen, und das Erlernte zu perfektionieren.
Beide Partner schließen diesen Vertrag in gegenseitiger Achtung, Liebe, Vertrauen und Respekt ab.

Zusatzvereinbarungen 
Folgende Handlungen sind mit mir als „Sklavin“ möglich und können jederzeit vorgenommen werden
Fesseln, Wachs, Züchtigung bis zur Aufgabe, sexuelle Handlungen in allen Öffnungen, Klammern, Dehnung, Nervenrad, Brust abbinden, Schlucken (ausschließlich bei meinem Herrn), Fisting, Ohrfeigen, Haare ziehen, Demütigung, Ausstellung, Vorführung, Verleih, Orgasmuskontrolle, Atemkontrolle, Nadeln, Wasserspiele, Shibari, Sinnesentzug, Quälen bis zum Betteln-Tränen-Schreien, Stillhaltung, Deep Throat, Bastonade (ausschließlich von meinem Herrn)

Folgende Handlungen sind derzeit meine Tabus 
Exkremente, Tiere, Kinder, Piercing, Bastonade, Blut, Verleih ohne Absprache, Abartige Handlungen die nicht abgesprochen sind, Harnkontrolle. Benutzung des Mundes – Nadel – Analfisting durch andere, Petplay, Käfighaltung,

Nächste Ausbildungsziele

  • Die dienende „Sklavin“
  • Vorbereitung zum Verleih
  • Die Reifeprüfung

Geplante Aktionen

  • Vorführung der dienenden „Sklavin“ im kleinem Rahmen
  • Vorführung der nackten „Sklavin“
  • Verleih zum Spiel ohne GV
  • Verleih
  • Ein Abend der „O“
  • Spiel in der Öffentlichkeit

Verhalten der „Sklavin“ in der Gruppe 
1. Von der „Sklavin“ wird den Herren gegenüber ein respektvolles und devotes Verhalten erwartet. Die „Sklavin“ hält den Herren die Türe offen, hilft ihnen in Jacke oder Mantel, rückt ihnen den Stuhl zurecht und bedient die Herren bei Tisch und in anderen Situationen.

2. Eine „Sklavin“ begrüßt einen Herren der Gemeinschaft stets vor einer anderen „Sklavin“.

3. Die „Sklavin“ betrachtet es als ihre Aufgabe die Wünsche der Herren zu erfüllen und für deren Wohlbefinden zu sorgen.

4. Bei der Wahl ihrer Kleidung hat die „Sklavin“ darauf zu achten, dass Brust, Po und Schambereich für die Herren leicht zugänglich sind. Ob der Schambereich in der Öffentlichkeit einsehbar ist, entscheidet die „Sklavin“ selbst, jedoch sollte hierbei auf „Angemessenheit“ geachtet werden!

5. Die „Sklavin“ schließt niemals die Schenkel, oder überkreuzt die Beine!

6. Die „Sklavin“ kniet stets zu den Füßen ihres Herrn und hat um Erlaubnis zu bitten, wenn sie auf einem Stuhl oder einer anderen Sitzgelegenheit Platz nehmen möchte! In der Öffentlichkeit ist das Knien, um keine öffentlichen Ärgernisse zu erregen, nicht gestattet, dennoch bittet die „Sklavin“ auch hier ihren Herrn um Erlaubnis, auf Stühlen und anderen Sitzgelegenheiten Platz nehmen zu dürfen!

7. Die „Sklavin“ wird jederzeit den Anweisungen ihres Herrn Folge leisten, auch wenn er sie anderen vorführt oder ausliefert.

8. Die „Sklavin“ hat sich auf Aufforderung ihres Herrn einer anderen Person zur Benutzung anzubieten.

9. Die „Sklavin“ hat sich möglichst bald eine einfärbige Unterbrust-Corsage anzufertigen oder zu kaufen. Auf dieser sollen deutlich lesbar, auf der Vorderseite alle möglichen Benutzungsarten eingetragen sein.  Auf der Rückseite die Tabus. Sie hat diese bei einer geplanten Vorführung oder Benutzung als zusätzliche Demütigung zu tragen.

Der Herr Sir Righello                                                                          Die „Sklavin“ Idan eru