Die Stange

Unsicher sah sich Idan eru im Lokal um. So viele Menschen. Sie hasste das. Sie konnte mit vielen Menschen einfach nicht umgehen. Kam sich dann immer so ungeschützt und beobachtet vor. Unsicherheit machte sich weiter in ihr breit.
Da spürte sie die Hand ihres Herrn im Rücken. Warm und kraftvoll lag sie dort und gab ihr die nötige Sicherheit den Raum ganz zu betreten und sich dafür zu wappnen die ersten Fremden zu begrüßen.

Sir Gerald dirigierte sie auf eine freie Sitzgruppe zu und begrüßte die Anwesenden in der Umgebung. Dann setzte er sich auf die Couch und lächelte Idan an. Die erste Hürde war geschafft. Idan eru wusste, dass es jetzt leichter wurde. Wenn sie erst einmal den ersten Schritt gemacht hatte, dann wurde es leichter, die vielen fremden Menschen zu ignorieren.

Leise fragte Idan ihren Herrn: „Möchtest du etwas trinken mein Herr?“ „Gerne Idan. Hol mir doch bitte ein Glas Wein“
Idan eru machte sich auf den Weg zur Bar. Dort angekommen bestellte sie 2 Gläser Wein und brachte diese zurück zu ihrem Herrn. Ihr Glas stellte sie auf dem Beistelltisch ab, dann kniete sie sich nieder und überreichte ihrem Herrn das zweite Glas.
Mit einem Lächeln auf den Lippen nahm dieser es entgegen und Idan kniete sich zu seinen Füßen.

„Auf einen wundervollen Abend, liebste Sklavin“ sagte ihr Herr und stieß mit seinem Glas Wein mit ihr an. „Wir werden sicher unseren Spaß haben“.
Während Idan die Leute in ihrer Umgebung beobachtete, dachte sie über die Worte ihres Herrn nach. Was meinte er mit dieser Zweideutigkeit? Er hatte sicher eine Überraschung auf Lager. Immer lies er sich irgendetwas einfallen, das sie total überraschte und auch forderte…

Sir Gerald lies Idan eru Zeit sich an die Menschen und das ungewohnte Lokal zu gewöhnen. Er plauderte mit seinem Sitznachbarn, trank sein Glas Wein und genoss die Stimmung.
Idan blickte immer wieder zu ihm hoch. Unsicherheit war in ihrem Blick zu erkennen. Aber auch Erwartung und Vorfreude. Langsam gewöhnte sie sich an das Lokal, an die Fremden und fing auch an sich an den Gesprächen zu beteiligen. Immer wieder lachte sie und fing an sich zu entspannen.

Langsam leerten sich die Gläser und Idan fragte: „Möchtet ihr noch ein Glas Wein mein Herr?“
„Etwas später vielleicht meine Kleine“ antwortete er. „Zuerst möchte ich ein wenig mit dir spielen. Steh auf!“
Folgsam stand Idan auf und stellte sich vor ihren Herrn. Sir Gerald erhob sich und trat hinter sie. Mit einer Handbewegung öffnete er den Reissverschluss ihres Röckchens und dieser fiel zu Boden.
Nun stand sie nur noch mit Korsage und Heels bekleidet vor ihm.

Die Leute sahen zu ihnen hin und Idan wurde nervös. Sie hasste es, beobachtet zu werden. Während Idan eru noch damit kämpfte dass alle neugierig zu ihnen sahen, spürte sie einen Luftzug an ihrem Rücken. Ihr Herr hatte in der Zwischenzeit die Schnürung der Korsage gelöst!

Sir Gerald griff nach vorne und löste einen Haken nach dem anderen. Langsam öffnete sich die Korsage und gab Idan allen Blicken frei. Schließlich war die Korsage ganz offen und Sir Gerald legte sie auf die Couch.

Nackt und zitternd stand Idan vor ihm. Sanft streichelte er ihre Schultern und fuhr mit den Händen über ihre nackten Brüste. Sofort stellten sich die Brustwarzen auf und hungernden nach seinen Berührungen. Idan lehnte sich tief seufzend an ihn.

Sir Gerald wirbelte sie herum und sah ihr tief in die Augen. „Jetzt gibt es wieder einmal eine Premiere für dich meine Süße“
Idan riss die Augen weit auf. Was hatte er vor? Sir Gerald nahm ihre Hand und führte sie zu einer Stange die auf einem Podest montiert war. Er deutete ihr an auf das Podest zu steigen und Idan folgte seiner Anweisung. Sie hielt sich an der Stange fest und wartete. Sir Gerald kam ihr sofort nach und packte sie an den Händen. Mit einem Seil fixierte er ihre Hände an der Stange, hoch erhoben, so dass ihre nackten Brüste das kalte Metall streiften.

Dann stieg er wieder hinunter, strich ihr mit der Hand sanft über den Po und raunte ihr zu: „Jeder kann dich sehen. Ausgestellt vor all diesen Menschen. Ich lasse dich jetzt alleine. Aber ich bin nicht weit weg und habe dich immer im Auge“
Erschrocken versuchte sich Idan umzudrehen. Er lies sie allein? Wo ging er hin? Sie folgte ihrem Herrn mit den Blicken und sah, dass er zurückging auf seinen Platz und sich gemütlich setzte. Er griff zur Zigarettenpackung und rauchte sich eine Zigarette an.

Idan war verwirrt. So etwas hatte ihr Herr noch nie getan. Nackt stand sie ausgestellt an der Stange und fühlte die Blicke auf ihrem Po und Rücken. Aber sie wusste auch: Aus dem Augenwinkel beobachtete sie ihr Herr und lies sie nicht aus den Augen.
Idan hob ihren Kopf und stand stolz an der Stange. Das würde sie schaffen. Das war nicht so schwer. Sie beobachtete die Leute vor ihr, und sah, das man sie zwar ansah aber ihre Nacktheit nicht weiter beachtete.

Langsam entspannte sie sich. Das war eine leichte Übung.
Während Idan eru noch die Leute vor ihr beobachtete und darauf wartete das ihr Herr zu ihr zurückkam um sie zu erlösen, stand Sir Gerald auf und nahm seine Peitsche aus der mitgebrachten Tasche.
Der scharfe brennende Schmerz traf Idan eru völlig unvorbereitet. Sie schrie leise auf und sah sich nach dem Verursacher um. Wenn jemand es wagte….

Sie sah ihren Herrn hinter ihr stehen. Mit einem süffisanten Lächeln hielt er die neue Peitsche in der Hand. Idan sah wie er ausholte und wappnete sich für den Schmerz der gleich einsetzen würde….
Immer wieder traf die Peitsche ihren Po und ihren Rücken. Anfangs zählte Idan noch mit… 20….25…. 30…. Irgendwann lies sie es bleiben und konzentrierte sich ganz auf ihren Herrn und die Schläge die sie empfing.

Sie vergaß völlig wo sie war und genoß die Aufmerksamkeit ihres Herrn. Ihr Po wurde heiss und fing an zu brennen aber ihr Herr dachte nicht daran sein Spiel zu beenden. Langsam fingen die Schläge an wirklich weh zu tun und Idan biss sich auf die Unterlippe. Kein Laut würde entweichen. Stolz hob sie ihren Kopf und streckte ihrem Herrn ihren Po ein wenig entgegen.
Sie wartete auf die nächsten Schläge. Aber die blieben aus. Gerade als sie sich umdrehen wollte um zu sehen was los war, fühlte sie die Hand ihres Herrn an ihrem heissen Hintern. Sanft streichelte er darüber und murmelte: „Gerade richtig aufgewärmt…..“

Seine Hand fuhr zwischen ihre Beine  und seine Finger trafen zielsicher ihre Klit. Er fuhr darüber und massierte sie sanft. Sofort fuhr die Lust wie ein Blitz durch Idans Körper. Sie stöhnte und bog sich ihrem Herrn noch ein wenig entgegen.
Dieser fuhr immer wieder mit den Fingern über ihre Klit und reizte Idan. Kurbelte ihre Lust an und sie fühlte wie es feucht wurde zwischen ihren Beinen.

Plötzlich waren seine Finger weg und ein harter brennender Schmerz fuhr über Idans Hintern. Sir Gerald führte die Peitsche sicher und jeder Treffer lag genau dort wo er ihn geplant hatte. Immer wieder traf die Peitsche ihr Ziel und Idan begann sich im Seil zu winden.

Tief atmete sie ein und aus und versuchte Schmerzensschreie zu unterdrücken. Mitzählen tat sie schon lange nicht, aber so wie ihr Hintern brannte, hatte sie schon einige Schläge einkassiert.
Gerade als Idan eru dachte, sie würde es nicht mehr aushalten, stand Sir Gerald hinter ihr und löste die Fesseln. Sanft nahm er sie in den Arm und streichelte ihren heissen Po. Er half ihr vom Podest und setzte sich mit ihr auf den Boden. Idan kuschelte sich in seine Arme und genoss seine Zuneigung und Wärme.

„Das hast du gut hinbekommen meine Kleine….. jetzt bist du bereit für den weiteren Verlauf des Abends“

Fortsetzung folgt….

© Idan eru 2014