Der Ausflug

Schon vor einiger Zeit habe ich dir angekündigt, das du dich gedanklich darauf vorbereiten sollst das unser Spiel bald eine neue Wendung nehmen wird.

Und so stehe ich mit dem Wagen vor deiner Arbeitsstelle. Du bist nicht gewohnt dass ich dich von dort abhole. Ich habe auch vorher nichts davon gesagt. Es steht nur ein wunderbares langes Wochenende vor der Tür, und du bist in der Erwartung  ein paar herrlich faule Tage zu erleben. Tja, wie schnell sich Situationen ändern können.

Da sehe ich dich aus dem Haus kommen. Wie immer sehr adrett gekleidet. Deine Figur schreit aber auch nach einem hübschen Kostüm. Rock bis zu den Knien, Bluse, Jackett, Strümpfe und Heels. Also nicht extra auffallend aber trotzdem anregend.

Ich steige aus dem Auto. Diese Bewegung lässt deinen Blick zu mir herüberschweifen. Erschrocken bleibst du stehen. Dir ist sofort völlig klar – Das war´s mit dem faulen Wochenende.

Dein Blick senkt sich. Langsam kommst du auf mich zu.“Guten Abend Herr. Ich freu mich sehr dich hier zu sehen“  Ich greife unter dein Kinn und hebe deinen Kopf. Da ist doch tatsächlich ein schüchternes lächeln. „Ich glaube die Überraschung ist gelungen. Und trotzdem ist da schon wer nass zwischen den Beinen“    „Ja die Überraschung ist gelungen. Was hast du vor“   „Das wirst du schon sehn meine Kleine“

Ich öffne dir die Tür damit du einsteigen kannst. Zufrieden sehe ich dass du dich mittlerweile ganz selbstverständlich an meine Regeln hältst. Im Auto nimmst du sofort den Rock hoch, setzt dich auf den blanken Hintern und öffnest die Beine weit. Zufrieden streiche ich dir über den Kopf. Du lächelst mich glücklich und erregt an.

Am Rande der Stadt bleibe ich bei einem Reitsportgeschäft stehen. „Hier hast du Geld. Geh in das Geschäft und lass dich beraten. Welche Gerte den besten Zug hat. Die lässt du dir dann einpacken und bringst sie mit. Ich werde hier auf dich warten. Lass dir aber nicht zu lange Zeit!“

Sofort läufst du knallrot an. Das ist genau das was dich total in Verlegenheit bringt. Ich kann mir deine Gedanken ganz genau vorstellen.  „Was mache ich da! Ich bin doch eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Stark und selbstbewußt. Wie hat es dieser Mann geschaft das ich mich ihm unterwerfe. Das er mich quält. Mich immer wieder in Situationen bringt die völlig gegen meine Natur gehen. Das er mich eine Lust erleben lässt die ich noch nie hatte“. Du schaust mir in die Augen. Endlich überwindest du dich  „Ja Herr“

Als du nach einer viertel Stunde endlich wieder da bist, legst du mit einer ziemlich aufgelösten Mine ein langes Paket auf den Rücksitz. Setzt dich neben mich. Und starrst mit knallrotem Kopf nach vorne aus dem Fenster. „Na Kleines, warum so aufgeregt?“

„Warum hast du mir nicht gesagt das der Verkäufer da drinnen Dom ist, und Bescheid wusste das ich komme? Er hat mir sofort erklärt wie sich welche Gerte auf meinen Hintern und meinen Brüsten auswirkt. Ich bin angezogen. Und habe mich trotzdem so nackt gefühlt wie noch nie in meinem Leben.“

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht schau ich dich an „Und auch noch nie so erregt. Und genau das macht dich gerade so fertig!“  Mit tränennassen Augen schaust du mich an. „Was machst du mit mir! Warum macht mich das alles so geil?“.   –  „Weil du die geborene Sklavin bist. Es aber jetzt erst entdeckst:“

Wir fahren gut eine Stunde und kommen in ein kleines Dorf mitten in den Bergen. „Dort drüben ist ein kleiner Supermarkt. Ich habe dort einiges bestellt. Hole es ab. Ich geh inzwischen dort rüber und hol den Schlüssel für unser Haus an diesem Wochenende“

Endlich sind wir auf unserem letzten Stück der Reise. Es geht hoch hinauf. Immer enger wird der Weg auf dem wir fahren. Am Ende des Weges inmitten einer Hochalm steht einsam eine renovierte Berghütte. „Na mein Schatz. Was sagst du. Hier kannst du schreien so viel du willst“.  Ich beobachte dich von der Seite. Du schluckst. Ich sehe wie sich Schweiß auf deiner Stirn bildet. „Willst du das?“  „Ja mein Herr“

„Steig jetzt aus und lege dein gesamtes Gewand ab. Das legst du dann in den Kofferraum du wirst das ganze Wochenende nackt verbringen. Dann bringst du die Lebensmittel in die Küche, verräumst alles bis auf einen kleinen Abendsnack. Den haben sie im Geschäft schon hergerichtet. Den stellst du auf den Couchtisch. Dann gehst du dich frischmachen. Wenn du fertig bist meldest du dich bei mir.“  „Ja, ich richte alles so her wie du wünschst.“

Während du deine Aufgaben erfüllst bringe ich unseren Spielzeugkoffer in die Hütte. Und beginne ein paar Dinge vorzubereiten. Über den dicken Balken im Hauptraum schlinge ich eine Kette und befestige daran unseren Stahlring. Daran wirst du wunderbar aussehen wenn deine Hände daran gebunden sind. Vor der Hütte steht ein großer Hackstock. Am unteren Ende schraube ich 4 Ringösen ein. Ein herrlicher Strafblock und das in freier Natur. Mit weitem Blick über Berge und Täler. Im Hauptraum richte ich noch deine Arm- und Fußfesseln her. Auch dein Halsband. Alles aus glänzendem Edelstahl. Im Schlafzimmer kommt noch eine Kette an den Balken am Kopfende des Bettes. Jetzt ist alles bereit fürs Wochenende und ich hab mächtig Lust drauf deinen Wahnsinns Körper zu benutzen.

Als ich in den Wohnraum zurückkomme kniest du schon vor deinen Manschetten. Dein Atem fliegt vor Vorfreude, Angst und Erregung. Deine Haare verdecken zum Teil dein Gesicht.  Am Tisch hast du sogar schon was zum Trinken hergerichtet. Eine schöne Flasche Sekt. Meine Erziehung zeigt seine ersten Spuren. Du versuchst vorauszusehen was ich von dir erwarte.

Ich setze mich vor dich. Schau dich an. Genieße deinen wundervollen Anblick. Du hebst den Kopf, schaust mir in die Augen. „Herr bitte lege mir meine Bänder an und benutze deine Sklavin. Sie ist bereit für dich“

Ich streiche dir sanft über deine Haare. Nehme die Manschetten und lege sie dir an. Als letztes schließe ich das Band um deinen Hals und verschraube es. Mit einem Karabiner verbinde ich deine Handschellen hinter dem Rücken. Setze mich wieder vor dich. Mit einem Tuch verbinde ich dir die Augen. „Ja du bist bereit für mich“.

Ich lege eine kurze Kette an dein Halsband und lasse dich aufstehen. An der Kette führe ich dich aus der Hütte. Ich bringe dich auf die  große Wiese hinter der Hütte. Dort lasse ich dich wieder hinsetzen. Nackt und gefesselt  sitzt du da. Hörst, wie ich wieder weggehe. In den Schuppen neben der Hütte. Ich beobachte dich aus der Ferne. Dein Kopf bewegt sich immer wieder. Du willst hören was ich mache. Bewaffnet mit vier Holzpflöcken und einem großen Hammer komme ich zurück zu dir. Ich öffne den Karabiner deiner Handschellen.

„Leg dich auf den Rücken und spreize deine Arme und Beine so weit du kannst“ Du legst dich hin. Ich ziehe sie noch weiter auseinander, nd schlage durch die Ringe deiner Manschetten je einen Pflock in die Erde.

Völlig geöffnet liegst du da. Total Bewegungslos. Deine Brust hebt und senkt sich in erregtem Atem. Die Sonne beleuchtet deinen Körper und wärmt ihn. Die totale Stille der Berge umgibt uns. Aber das wird sich bald ändern. Ich pflücke ein großes Büschel feiner Grashalme und lege es neben dich bereit. Sanft streichle ich über deinen Körper. Über deine zarte Haut. Du beginnst zu stöhnen. Du versuchst trotz deiner Fesseln mir deine Brüste und deine Möse anzubieten. Aber ich berühre sie nicht. Immer wieder stöhnst du vor Verlangen auf. Aber ich gebe nicht nach. Überall streichle ich dich. Nur nicht an den wichtigen Stellen.

Du beginnst um mehr zu betteln. „Bitte Herr gib mir mehr. BIIITTTEEEE“  „Nein das hast du noch nicht verdient.“ Einige Zeit bemühst du dich, dass du dich in dein Schicksal fügst. Aber du hältst nicht lange durch und versuchst wieder mich anzuflehen dich endlich richtig zu berühren. Ich lasse dich noch gut eine halbe Stunde unter diesen Streicheleinheiten zappeln. Mittlerweile weinst du schon vor Verlangen. Dein ganzer Körper bebt. Als ich dann endlich zum ersten Mal deine Brustspitzen berühre schreist du vor Erregung auf. Sie sind bereits so groß und hart wie Haselnüsse. Du stehst kurz davor nur durch die Berührung deiner Nippel zu explodieren. „Na dann werde ich das wohl besser lieber lassen“

„NEEEIIIIIN. Bitte Erlöse mich. Bitte mach weiter!!!“ Ja gerne. Ich beginne wieder mit den Streicheleinheiten für deine Haut. Du weinst in deiner Erregung. Dein ganzer Körper besteht nur mehr aus Lustspannung. Endlich berühre ich deine Möse. Streiche über deinen frei liegenden Kitzler. Als du knapp am Orgasmus bist, nehme ich das Grasbüschel und streiche damit über deinen Bauch. Du bäumst dich auf. Das Kitzeln entlockt dir die ersten Lacher. Der Orgasmus verfliegt. Du verkrampfst dich unter dem Kitzeln.

Ich lege das Gras wieder weg und streichel wieder deine Klit. Hole dich wieder zurück in das Reich der Lust. Fast beginnst du zu schnurren wie eine kleine Katze. Drückst mir deine Möse nahe an die Hand. Immer fester reibe ich ihn. Da sind sie wieder, deine Schreie vor Lust. Du spannst dich an um zu kommen. Da sind sie wieder deine frustrierten Lacher als ich wieder das Gras über deinen Bauch tanzen lasse. Immer wieder wiederhole ich dieses Spiel. LUST und FRUST. Fast hysterisch werden deine Lacher schon. Dazwischen weinen, schreien, betteln, winseln, heulen um Erlösung. Mittlerweile ist dir schon klar, sobald der erlösende Orgasmus sich nähert wirst du gekitzelt und du kannst dich nicht dagegen wehren. Du erwartest gar nicht dass ich dir bei dieser Folter eine Erlösung zuteil werden lasse. Umso überraschter bist du als ich es endlich zulasse. Kannst es nicht glauben wehrst dich dagegen. Denn du weißt ja wenn du dich dem Orgasmus näherst dann wirst du gekitzelt. Immer weiter reibe ich deine Klit. Du bäumst dich auf, willst es nicht zulassen. Nichtsahnend das ich jetzt nicht mehr aufhören werde. Du kämpfst. Du schreist. Du kannst dich nicht mehr wehren. Endlich lässt du es selber zu und explodierst. Immer wieder. Ein nie endender Höhepunkt. Erst als du völlig ermattet liegen bleibst höre ich auf dich zu reizen.

Ich ziehe die Pflöcke aus deinen Manschetten und nehme dich in den Arm. Jetzt brechen deine ganzen Gefühle aus dir. Völlig haltlos beginnst du zu weinen. Die Schluchzer lassen deinen ganzen Körper erbeben. Ich streichle über deine Haare, dein schweiß- und tränennasses Gesicht. Hebe deinen Kopf an und Küsse dich. Langsam beruhigst du dich. „Herr du hast mir den überwältigendsten Höhepunkt geschenkt den ich je hatte. Aber meine Möse schreit nach deinem Penis, bitte nimm deine Sklavin“

„Noch nicht meine Schöne. Jetzt habe ich deine Schreie der Lust gehört. Jetzt will ich das Echo deiner Schreie in den Bergen hören. Das Echo des Schmerzes“

Ich nehme dir deine Augenbinde ab. Du blinzelst vor dem starken Licht der Sonne. Dann hebt sich dein Blick. Voller Angst schaust du mir in die Augen. „Geh in die Hütte, hol die neue Gerte.“

Mit zitternden Knien erhebst du dich langsam. Gehst mit langsamen Schritten zur Hütte. Immer wieder schaust du zurück. Überlegst was dich erwarten wird. In der Hütte gehst du zu dem Paket aus dem Reitladen. Öffnest es langsam. Ziehst die Gerte heraus. Sie ist lang. Sehr dünn. Hart. Härter als alle die du bis jetzt gefühlt hast. Langsam streichst du mit den Händen darüber. Du hast Angst vor dem Schmerz und dem Brennen das sie verursachen wird. Du hast Lust. Diesen Schmerz. Dieses Brennen zu spüren. Seit ich dich zum ersten Mal geschlagen habe, verfluchst du jede Art von Peitsche und Gerte. Seit ich dich zum erste Mal damit geschlagen habe bist du verrückt danach. Dein Hirn schreit „RENN WEG“. Deine Lust schreit „HOL DIR DIE SCHLÄGE“.

Deine Gedanken zerreißen dich. Deine Lust siegt. Du gehst zur Hüttentür. Schaust auf die Wiese. Du kannst mich nicht mehr sehen. Langsam gehst du um die Hütte. An der Hinterseite findest du mich. Ich lehne an der Wand. Neben mir der Hackstock mit den Ösen. Obenauf liegt ein kleiner Polster. Du kennst mich ich will dich quälen. Aber nicht zerschinden oder deine Schönheit zerstören.

Du weist genau was ich von dir erwarte. Du kommst näher kniest dich hin. Demütig überreichst du mir mit beiden Händen die Gerte „Bitte Herr züchtige mich“ dann erhebst du dich und stellst dich mit den Beinen links und rechts an den Strafbock.

Ich schließe deine Beinmanschetten mit Karabiner an die Ösen. Dann beugst du dich vor legst deine Brust auf den Bock und lässt deine Arme an der anderen Seite runterhängen, damit ich auch deine Arme an dem Pflock fixieren kann.

Wunderbar präsentierst du mir jetzt deinen Hintern. Wieder einmal bist du mir völlig wehrlos ausgeliefert. Ich streiche mit der Hand über deinen Po. Du stöhnst vor Erwartung. Sanft klatsche ich mit der Hand darauf. Immer wieder. Die Schläge mit der Hand werden fester. Immer härter. Dein Hinter ändert langsam die Farbe. Von zart rosa bis zu einem leuchtenden rot. Du strampelst. Natürlich tun dir auch diese Schläge mit der Hand weh. Aber ich kenne dich. Viel mehr schmerzt dich diese sehr intime Demütigung der Schläge mit der Hand.

Ich habe nicht mitgezählt aber so 60, 70 Schläge mit der Hand waren das schon. Zufrieden schaue ich auf deinen nun vorgewärmten Hintern. Er ist leuchtend rot. Fast so wie das Abendrot der Sonne, das mittlerweile langsam über die Berge streift.

Ich ziehe die Gerte mehrmals durch die Luft und lasse dich ihr Pfeifen hören, wenn sie die warme Atmosphäre durchschneidet. Jedes Mal zuckst du in Erwartung des Schmerzes zusammen.

„AAAAHHHHHHH“ Der erste Schlag hat dich getroffen. Mehrfach kommt das Echo deines Schreis aus den Bergen zurück. Ein wundervoller Klang. Immer wieder trifft sie dich. Das Echo vermischt sich immer mehr. Es ist nicht mehr festzustellen, welcher Tonreflex gehört zu welchem Schrei.

Wunderbar entwickeln sich die Striemen. Am oberen Ende deines Hinterns habe ich begonnen. Parallel liegt eine unter der anderen. Mittlerweile bin ich an deinen Schenkeln angekommen. Es sieht fast aus wie die Linien in einem Schreibheft. Ich gebe dir etwas Zeit zum verschnaufen. Als du endlich wieder zu Atem kommst, beginnst du zu Betteln diese Tortur zu beenden.

„Bitte Herr ich tue alles was du willst aber befreie mich. Ich tue alles“  Ich gehe zu dir nehme deine Haare und ziehe deinen Kopf hoch. Schaue dir in die Augen die mit Tränen gefüllt sind. „Bitte Herr mach mit mir was du willst“

„Ich werde dir deinen Wunsch erfüllen“

Ich trete hinter dich

„AAAAAAAhhhhhhhhhhh“  Da war es wieder das wundervolle Echo der Berge. Als dich der erste senkrechte Schlag trifft. Langsam arbeite ich mich von links nach rechts vor. Ich habe mir vorgenommen dir ein schönes Rechteckmuster auf den Hintern zu striemen. Mit Freude sehe ich wie es sich entwickelt.

Nach weiteren 20 Schlägen ist das Bild perfekt. Wimmernd hängst du in deinen Fesseln fest. Ich greife in meine Tasche. Nehme eine Tube heraus, öffne sie und drücke einen dicken Strang auf deinen Hintern. Erschrocken schreist du nochmals auf. Aber es ist nur eine Salbe. Ich will ja Striemen sehn an dir. Ich will ja deine Schreie hören. Was ich aber nicht will ist das die Striemen aufplatzen und sich dann Narben auf ewig bilden. Dafür bist du zu schön.

Langsam beruhigst du dich. Beginnst das streicheln beim eincremen zu genießen. Da ist es wieder fast. Das schnurren meines Kätzchens. Als ich fertig bin löse ich deine Fesseln und lasse dich zu Boden gleiten. Dort kannst du dich ein wenig ausruhen. Inmitten der Holzspäne von Generationen von Holzhackern.

Nach einiger Zeit beuge ich mich zu dir hinunter. Hebe dich hoch, und trage dich in die Hütte. Ich lege dich auf die Couch In der Ecke, gehe zum Kamin und entfache ein wärmendes Feuer. In diesen Höhen sind die Nächte auch im Hochsommer kühl. Von der Anrichte hole ich dir ein Glas klares Bergwasser und bringe es dir. Gierig trinkst du das kühle Nass. Es kommt wieder Leben in dich.

Glücklich und verschmitzt lächelst du mich an. „Es ist wunderbar was du mit mir anstellst. Vor einem Jahr noch hätte ich jeden ausgelacht der zu mir, der stolzen Geschäftsfrau, gesagt hätte dass ich mich einem Mann unterwerfe. Meine Lust von ihm steuern lasse, und das er mich mit einer Gerte verdrischt bis ich um Gnade winsel. Und das ich ihn dafür Liebe“

„Tja du hattest damals geglaubt ich habe mich bei dem Vertrag über den Tisch ziehen lassen. Als wir das erste Mal verhandelten. Hast dich sogar noch gefreut das ich, als der Verlierer der Verhandlung, dich zum Abendessen eingeladen habe.“

„Ja nur das du mir dann in die Augen geschaut hast beim Kerzenlicht und gesagt hast ich soll unterm Tisch die Beine spreizen. Da dachte ich – willst mich jetzt verarschen – glaubst wirklich ich mach das für jeden dahergelaufenen Looser. Aber du hast nicht aufgehört mir in die Augen zu schauen. Und irgendwann war ich schlachtreif. Du hattest gewonnen. Und ich saß da mit gesenktem Blick und gespreizten Beinen.“

„Und eine Stunde später bist du in meinem Bett gelegen, gefesselt, und hast dich vor Lust gewunden“ „Und du Mistkerl hast mir meinen Orgasmus verweigert. Erst eine Woche später durfte ich kommen. Die ganze Wartezeit war ich klatschnass zwischen den Beinen und konnte nur mehr an meine unbefriedigte Möse denken“

„Tja so spielt das Leben. Ach ja, über den Mistkerl reden wir nochmals.“

Erschrocken schaust du mich an. „Verdammt Immer wieder passiert es mir das da was rausrutscht was ich nicht mehr zurück in den Mund stopfen kann“

„Du willst was in deinen Mund stopfen? Dem kann abgeholfen werden.“

Du kennst dich sofort aus. Kniest dich vor mich hin und öffnest mir mit einem Lächel die Hose. Sanft holst du deinen Liebling heraus und streichst mit der Zunge über die Eichel. Du machst weiter bis er hart vor dir steht. Dann lässt du ihn tief in deinen Mund gleiten. Bis zum Anschlag. Du weißt genau das ich das mag. Tief in dir zu sein. Du bewegst deinen Kopf. Genießt es mich zu verwöhnen. Auch mir Lust zu verschaffen. Mein Stöhnen zu hören. Mir in die Augen zu schauen, während du mir dienst. Immer wieder lässt du ihn ganz tief hineingleiten. Spielst mit der Zunge an der Eichel und an der Nille. Immer schneller bewegst du dich. Du spürst wie sich meine Hoden zusammenziehen. Der Schaft immer härter wird. Und ich schließlich tief in dir explodiere. Zufrieden streichelst du meinen Penis bis ich wieder normal atme.

„Schade das es keine Blas-WM gibt. Du würdest kampflos die Goldmedaille gewinnen“ Mit einem glücklichen Lächeln in deinem Gesicht bringe ich dich ins Schlafzimmer. Lege dich hin und schließe deine Handfesseln an die Kette am Bett. Es ist das erste Mal das du gefesselt schlafen musst. Du versuchst an der Kette zu ziehen aber die hält.

Du ergibst dich deinem Schicksal. Du weißt, das du mir heute auch im Schlaf ausgeliefert bist.  „Bitte nimm mich. Meine Möse schreit nach dir“

„Nein. Deine gestaute und unerfüllte Lust ist die Strafe für den Mistkerl“

„Verflixt das hatte ich vergessen“

„Ja das dachte ich mir“

Mit einem Lächeln und einem streicheln über deine Haare lasse ich dich alleine, gehe in den Wohnraum und setzte mich auf dich Couch.

Zufrieden mit einem Glas Wein und einer guten Zigarre greife ich zu einem Buch. Warte dass du endlich einschläfst.

Nach einiger Zeit höre ich deinen Atem ruhiger werden. Du schläfst. Das ist gut. Du wirst heute Nacht noch deine Kraft brauchen.

Ich stelle mir den Wecker auf meinem Handy. Der einzige Grund warum es überhaupt noch eingeschaltet ist. Der Vorteil in dieser Einsamkeit. Die größte Geisel der modernen Menschheit versagt auch hier ihren Dienst.

Wie geplant weckt mich das leise brummen um drei Uhr morgens. Deine Zeit ist auch bald abgelaufen. Ich gehe ins Schlafzimmer. Vorsichtig löse ich deine Handschellen. Ziehe dich an den Händen hoch.

Nur langsam kommst du in die Gänge. Wehrst dich. Mit Gewalt führe ich dich ins Wohnzimmer. Hebe deine Hände hoch und befestige sie an dem Ring am Deckenbalken.

„Nein Bitte nicht. Ich werde dich nie wieder beschimpfen auch nicht wenn ich dich nur necken will. Bitte nicht.“

Ich gehe zu unserem Spielzeugkoffer und nehme die Peitsche heraus.

„Ja ich weis dass du das tun wirst. Aber ich werde dir jetzt dabei helfen es wirklich nicht mehr zu vergessen. 30 Schläge auf deinen Rücken.“

„Ja Herr, danke das du mich formst nach deinem Willen“

Du drehst mir den Rücken zu. Schaust mich noch einmal über die Schultern an. Dann lässt du den Kopf sinken. Erwartest den Ersten Schlag.

Die Peitsche wickelt sich um deinen Körper, um dich dann voll mit dem Ende auf dem Rücken zu treffen. Du schreist ab dem ersten Schlag. Ich warte mit jedem Schlag bis du zu schreien aufhörst. Es dauert immer länger.

Du hängst nur mehr in deinen Fesseln als dich der letzte trifft. Dein Körper besteht nur mehr aus dem zucken und vibrieren deiner Tränen.

Ich trete zu dir. Helfe dir wieder auf die Beine. Warte bis du sicher stehst. Deine Hände bleiben an den Ring gefesselt. Ich nehme deinen Kopf und drücke ihn gegen meine Schulter.

Langsam beruhigst du dich. Dein schluchzen wird weniger. Du hebst den Kopf. Deine Augen sind klatschnass. Ich lasse meine Hand zwischen deine Beine gleiten. Hier auch alles nass. „Wer konnte ahnen dass unter der Fassade der stolzen, unnahbaren, knallharten Geschäftsfrau, ein peitschgeiles Luder steckt“

„Du verdammter Mistkerl hast das genau gewusst. Darum hast du mich ja zu deiner Sklavin erniedrigt“

„Diesmal verzeih ich dir, ich schiebe es auf deine Geilheit“

Ich löse deine Handfesseln, fange dich auf und trage dich zurück ins Schlafzimmer. Aus irgendeinem Grund tust du dir heute mit dem Gehen schwer. Was da wohl dahinter steckt.

Ich lasse dich sanft aufs Bett gleiten. Ziehe mich aus und lege mich zu dir. Streichel dich überall. Genieße es wie sich deine Lust immer weiter aufbaut. Ich knie mich zwischen deine Beine, lasse meinen Penis über deine Schamlippen gleiten. Du stöhnst auf. Legst deinen Kopf in den Nacken und öffnest deine Beine noch weiter. Ganz langsam dringe ich in dich ein.

Schon bei diesem ersten Eindringen explodierst du ohne dich wehren zu können. Zärtlich nehme ich dich. Ganz ruhig und langsam. Immer wieder kommst du. Und ich genieße es deine Lust zu beobachten. Lange kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Kein Wunder bei so einer Frau.

Es ist ja doch das größte Geschenk das eine Sklavin ihrem Herrn geben kann. Hingabe weil sie will und stolz darauf ist. Und nicht weil sie gebrochen wurde.

© Sir Righello