Deine ersten Schritte

Ich führe dich zum Taxi und öffne dir die Tür hinter dem Fahrer, lasse dich einsteigen, schließe die Tür, gehe um den Wagen und nehme neben dir Platz. Ich nenne dem Fahrer die Adresse und lehne mich gemütlich zurück – genieße deinen Anblick. Ich lasse dir noch kurz Zeit um dich an die neue Situation zu gewöhnen. Du schaust mich an. Ich sehe Erwartung, Erregung, erste Lust und auch Unsicherheit in deinen Augen. Genau diesen Blick den jeder Dom auf dem Weg zum ersten Spiel sehen will.

Ich beobachte dich weiter und du spürst irgendwas stimmt nicht, irgendwas will ich von dir, langsam dämmert es in dir, zögernd hebst du deinen Hintern und ziehst den Rock hoch. Ein leiser Quiecker entfleucht dir als deine nackte Haut das kalte Leder der Sitze berührt. Langsam öffnen sich deine Beine. Dein Kopf neigt sich nach vorne. Dein langes Haar verdeckt dein Gesicht. Langsam streiche ich mit der Hand dein Haar hinter dein Ohr und über deine Schulter. Ich will dein Gesicht sehen. Deine Erregung wird immer stärker. Ich lege meine Hand auf deine und spüre dein Zittern. Meine Hand wandert zu deinem Kinn und dreht deinen Kopf zu mir.  „Schau mich an“  Du hebst deinen Blick, ich sehe dir tief in die Augen. „Entscheide dich jetzt, wenn du selber glaubst noch nicht bereit zu sein dann sage es mir, wir werden dann einfach in irgendeine Bar fahren und einen schönen Abend genießen, oder aber du sagst, du willst JETZT den nächsten Schritt tun, dann werde ich dir deine ersten Lektionen als Sub erteilen“  Du schluckst, dein Blick wird immer größer, das Zittern geht nun über deinen ganzen Körper. Du schaust mir tief in die Augen und leise kommt es über deine Lippen „Herr nehmen Sie mich mit, machen Sie mich zu Ihrem Spielzeug. Zeigen Sie mir den Weg in diese für mich so neue Welt!“ Lächelnd nicke ich, halte deine Hand fest und stelle mit Genugtuung fest das du unbewusst den ersten Schritt zu deiner Unterwerfung selber gegangen bist, indem du plötzlich vom vertrauten Du zum respektvollen Sie gewechselt hast.

Der Wagen verlässt die Stadt und fährt in eine kleine Siedlung mit Einfamilienhäusern. Vor einem mit hohen Hecken umzäunten Bungalow bleibt er stehen. Ich bezahle den Fahrer, steige aus umrunde den Wagen, öffne deine Tür reiche dir die Hand und helfe dir aus dem Wagen, der gleich wieder losfährt.

Nun stehst du alleine mit mir vor meinem Haus. Ich zeige auf den Briefkasten auf dem die Adresse steht. „Ruf dein Cover an, das du gut angekommen bist“  Zögernd gehst du einen Schritt zur Seite und machst dein Telefonat.

Du kommst zurück. Ich nehme dich bei den Schultern schaue dich nochmals fest an und sage zu dir „Du bist jetzt angekommen. Du stehst vor meinem Haus. Ich werde dich nehmen. Ich werde Dich quälen. Du wirst weinen. Du wirst betteln. Du wirst schreien. Du wirst um Gnade winseln. Aber Du wirst auch neue Seiten von Dir kennen lernen. Du wirst Ebenen der Lust erleben die du Dir in Deinen gewagtesten Träumen nicht vorstellen kannst. Jetzt wo du das alles weist. Ich bin dir nicht böse oder enttäuscht wenn du es dir nochmals überlegst. Oder mache jetzt den letzten Schritt in eine neue Welt“

Du atmest tief durch  „Herr nehmen Sie mich. Zeigen Sie mir meine Grenzen. Ich vertraue Ihnen das Sie mich richtig führen. Meine Tabus achten Die ich ihnen im Lokal sagte….. Ich gehöre Ihnen!“

Ich führe dich durch das Gartentor. In dem Bewusstsein das dich gleich eine große erste Prüfung für einen Neuling erwartet. Um ein paar Büsche herum erreichen wir die Haustür. Du siehst die vier Stufen und den kleinen Vorplatz vor der Tür. Und einen kleinen Kasten der neben der Tür steht.

Vor der Tür bleiben wir stehen. Eine kleine Lampe brennt über der Tür und beleuchtet den Vorplatz sanft. Du siehst dich um. Und bemerkst das von der Straße keine Möglichkeit besteht zum Haus zu sehen. Ich warte neben dir. Und lasse dir die Zeit dich daran zu gewöhnen jetzt ausgeliefert zu sein.

Noch vor der geschlossenen Haustür sage ich: „Zieh dich bis auf die Schuhe völlig aus“

Du reißt deine Augen weit auf. Panik entsteht in dir. Am liebsten würdest du weglaufen. Aber dein Bauch sagt dir „Tu es. Er passt auf dich auf. Und das ist es ja was du immer erleben wolltest.“

Der erste Schritt ist ja noch leicht. Die Jacke hast du schnell abgelegt und ich nehme sie dir ab. Langsam beginnst du deinen Rock aufzuknöpfen. Lässt ihn zu Boden gleiten. Hebst ihn auf und legst ihn über das Geländer. Zögernd öffnest du die Knöpfe deiner Bluse. Ziehst sie langsam über deine Schultern und übergibst sie mir. Unschlüssig stehst du mit hängenden Armen vor mir. Nackt und meinen Blicken ausgeliefert.  „Lege deine Hände in den Nacken und öffne deine Beine“

So lasse ich dich stehen. Gehe zum Kasten öffne ihn und lege deine Kleidung hinein. Schließe die Tür und versperre sie. Den Schlüssel stecke ich in mein Sakko. Bis morgen Früh wirst du so nackt bleiben.

Ich öffne die Tür und führe dich ins Haus. Im Flur zeige ich dir noch das du auch die versperrte Haustür von innen immer öffnen kannst. Dann hänge ich den Kastenschlüssel an die Türklinke. „Du sollst dir einfach sicher sein, jederzeit gehen zu können!“

Ich führe dich ins Wohnzimmer und lasse dich in der Mitte auf dem Teppich niederknien. „Lege deine Hände auf den Rücken. Und öffne deine Schenkel ganz weit!“

Ich wende mich von dir ab. Gehe in Ecke des Raumes wo ein offener Kamin steht und entzünde ein Feuer. „Wir wollen es ja schön warm haben!“

Ich gehe zurück zu dir. Streiche dir sanft über die Haare, deine Wangen, deinen Hals, deine Schultern und lasse meine Hände dort liegen. Spüre Deine Erregung deine Hitze.  „Ja du bist soweit.“  Ich lasse von dir ab, gehe zu der kleinen Bar und schenke mir ein Glas Wein ein. Ich setze mich vor dich auf die Couch. Lehne mich gemütlich zurück und genieße den Anblick den du mir bietest.  „Ich werde meine Freude an dir haben“   –   „Herr ich will Ihnen Dienen. Ihnen gehören. Von Ihnen benutzt werden.“

Dann senkst du deinen Blick und erwartest was nun kommen wird.

 

Fortsetzung folgt…..

© Sir Righello