Deine ersten Schreie

Ich erhebe mich wieder. Gehe zu einem Schrank in der Ecke und öffne ihn. Aus den Augenwinkeln sehe ich wie du neugierig herschaust und erschrickst als du den Inhalt erblickst.

Gerten, Peitschen, Klammern, Plugs, Dildos, Nadeln, Masken, Knebel, Seile also alles was das Herz begehrt.

Ich nehme eine der Augenbinden heraus, drehe mich zu dir um und halte sie hoch damit du sie genau siehst. Etwas ängstlich betrachtest du sie und ich sehe wie du zu zittern beginnst. Es ist ja das erste Mal das jemand mit deinen Sinnen spielt und dann auch noch in so einer Situation.

Ich erkläre dir nochmals dass du jederzeit abbrechen kannst. Und mache dich darauf aufmerksam dass du jetzt beim ersten Mal nicht an deine eigenen Grenzen gehen sollst. „Sag mir rechtzeitig wann es dir zuviel wird. Du sollst es erleben und Genießen lernen aber nicht fürchten.“

Ich trete hinter dich und lasse die Maske über deine Augen gleiten. Meine Hände legen sich auf deine Schultern um dich zu beruhigen. Langsam legt sich dein Zittern, nur dein Atem bleibt noch tief und erregt.

Ich gehe zum Schrank und hole ein paar Seile die ich dir von weitem in den Schoß werfe. Du erschrickst. Nimmst deine Hände vom Rücken und tastest was das ist. „Habe ich dir erlaubt deine Hände hervorzunehmen?“

„Nein Herr“

„Das war jetzt das erste Mal das du ungehorsam warst, darum gibt es diesmal keine Strafe aber das ist auch das letzte Mal das du ungeschoren davonkommst“

Du entspannst dich, deine Panik sinkt etwas. Brav legst du deine Hände wieder auf den Rücken. Wo ich sie sofort nehme und sie dir mit einem Seil zusammenbinde. Ich wickle es noch einige Male streng um deinen Oberkörper. Jedesmal wenn ich es straff ziehe und fixiere, entfleuchen deinen Lippen die ersten kleinen Aufschreie.

Ich richte mich wieder auf und betrachte mein Werk. Die Seile liegen in einem schönen Muster um deinen Körper. Du kniest da, atmest schwer und tief. Deine Haare hängen wirr an dir. Du schwitzt, vor Anstrengung und Erregung.

Ich stelle mich vor dich, öffne langsam den Reißverschluss meiner Hose, so das du jeden Zacken hörst. Mit jedem Geräusch verstärkt sich deine Erregung. Ganz abenteuerlustig springt mein gutes Stück schließlich hervor und berührt deine leicht geöffneten Lippen. Zögernd öffnest du deinen Mund, streckst deine Zunge hervor und beginnst langsam über meine Eichel zu streichen. „Verwöhne mich ein wenig, dann werde ich dir nachher zeigen was pure Lust bedeutet!“  Diese Einladung lässt du dir nicht zweimal sagen. Sofort legst du los und nimmst ihn tief in deinen Mund. Ich spüre sofort – du hast Talent und liebst dieses Spiel. Durch das doch schon sehr lange „Vorspiel“ erregt, spüre ich sehr schnell meine Säfte steigen und habe auch nicht die geringste Lust mich zurückzuhalten. Ich explodiere tief in deinem Mund.

Du erschrickst, es war wohl das erste Mal das dir das passiert ist. Bisher hast du wohl immer rechtzeitig deinen Kopf zurückziehen können. Ich nehme ihn aus deinem Mund. Ein paar Tropfen laufen über deine Lippen. „In Zukunft wird kein Tropfen mehr deinen Mund verlassen, du wirst doch meine freizügige Spende nicht verschwenden wollen“  „Nein Herr ich werde in Zukunft immer sehr sorgsam damit umgehen.“

Ich öffne deine Fesseln wieder, knie mich hinter dich und nehme dich in die Arme. Du lässt deinen Kopf an meine Schultern fallen. Atmest tief durch. Ich streichel über deine Haare und entferne deine Augenbinde. Du schaust mir tief in die Augen „Herr ich will dir gehören bitte nimm mich an und erziehe mich nach deiner Art“  „Es freut mich sehr das du das jetzt sagst, aber warte die heutige Nacht noch ab, ob du dir dann noch immer so sicher bist“ Nervös schlägst du deinen Blick nieder. Du weist das noch einiges kommen wird.

Ich gehe wieder zum Schrank und hole metallene Hand und Fußschellen. An denen sich je ein Ring befindet. Ich setze mich zu dir auf den Boden. Nehme deine rechte Hand, lege die Schelle um sie und verschraube sie. Genauso mache ich das auch mit der linken und mit deinen Füßen. Nun bist du richtig geschmückt und betrachtest sie neugierig.

Ich gehe rüber in den Wintergarten. Und drücke einen Schalter. Erstaunt beobachtest du wie sich in der Mitte des Raumes ein Haken an einem Stahlseil von der Decke senkt.

Ich gehe wieder zu dir nehme deine Hände und verbinde die Ringe mit einem Karabiner. Dann ziehe ich dich etwas unsanft hoch, dränge dich in den Wintergarten und hänge den Karabiner in den Haken. Du schaust mich voller Angst an. Aber auch mit Erregung. Deine Gedanken explodieren – was wird jetzt geschehen?

Ich gehe wieder zum Schalter und lasse den Haken nach oben, bis deine Hände weit nach oben gestreckt sind. Dein ganzer Körper ist gestreckt. Ich gehe zurück zum Schrank und hole eine Spreizstange. Diese befestige ich an den Ringen deiner Beine. Nun ist dein Körper völlig nackt ausgestellt. Jederzeit zur Benutzung ausgeliefert.

Ich gehe zum Schrank und hole eine Gerte. Stelle mich vor dich und streiche damit über deine Brüste und Schenkel. Dein ganzer Körper bebt. Ich stelle mich hinter dich und streiche mit der Gerte über deinen straffen Hintern. Nach einiger Zeit ziehe ich sie weg, warte ein wenig dann lasse ich sie zum ersten Mal auf deine Pobacken klatschen. Ich gebe dir deine ersten Schläge. Dein Hintern beginnt sich rot zu färben. Und da höre ich sie, eine Mischung aus Angst, Schmerz, Erregung und purer Lust – DEINE ERSTEN SCHREIE

© Sir Righello