Dein erstes Spiel

Ich habe dich schon vor einiger Zeit im Internet kennen gelernt. Eines Tages bist du auf meiner Homepage aufgetaucht, völlig Ahnungslos was dich erwartet noch komplett ohne Erfahrung aber neugierig bis in die tiefsten Abgründe. Stundenlang habe ich deine vielen Fragen beantwortet und dir die Grundkenntnisse zum Thema Sicherheit beigebracht.

Vor einer Woche habe ich dich gefragt ob du mich für einen gemütlichen Plausch in einem Cafe treffen willst ohne Gedanken an BDSM  – einfach nur kennenlernen.

Am nächsten Tag saß ich dann im Gastgarten und wartete auf dich. Du kanntest meinen Namen und hattest ein Bild von mir, ich war neugierig wer wohl auf mich zukommen würde.

Plötzlich standest du vor mir, hübsch, schüchtern und total verlegen. Wir verbrachten zwei wundervolle Stunden und obwohl wir nicht über unsere Sexuelle Neigung sprachen spürte ich deine Neugierde und deine Erregung. Ich lächelte in mich hinein und sagte zum Abschied zu dir. „Meine Kleine, Ich werde noch sehr viel Spaß mit dir haben!“  Als Antwort bekam ich nur einen gesenkten Blick und knallrote Wangen. „Wenn du mehr mit mir erleben willst, dann schick mir in den nächsten zwei Tagen eine SMS mit den Worten HERR ICH WILL“  Du nicktest nur drehtest dich um und gingst.

Bereits am nächsten Morgen sah ich das in der Nacht noch eine SMS von dir gekommen ist „HERR ICH WILL“  Ich war sehr erfreut und schickte dir die Antwort „Komme am Freitag in das Kleine Lokal neben dem Kaffee ich erwarte dich um 19 Uhr  dort werde ich dir dann alles erklären. Kleidervorschrift bekommst du für diesen Abend keine, das einzige was ich sehen möchte ist ein schöner Rock alles andere ist mir egal. Baue dein Cover entsprechend auf wie ich es dir beigebracht habe“

Am Freitag warte ich gespannt in dem kleinen Restaurant ob du nicht doch noch im letzten Moment aufgibst. Aber ich habe dir alle deine Fragen beantwortet und das müsste dir helfen diesen Schritt zu machen. Die Tür geht auf und du kommst herein. Ich verlasse die Bar trete auf dich zu. Nehme deine Hand und küsse sie. Du blickst mich erstaunt an. Ich helfe dir aus dem Mantel hänge ihn an den Haken nehme dich sanft am Ellenbogen und geleite dich zu unserem Tisch wo ich dich setzen lasse und dir den Stuhl zurechtrücke. Deine Augen sind weit geöffnet und du blickst mich erstaunt an. „Kleine, Dom sein heisst nicht, das man nicht auch Gentleman sein darf.“

Leise antwortest du: „Es gefällt mir“

Während des Essens  erkläre ich dir was ich von dir erwarte und was du bei mir erleben wirst. Die Röte in deinem Gesicht wird immer intensiver und deine Erregung steigt immer mehr. Nach der Hauptspeise frage ich dich ob du das alles wirklich willst. Du nickst nur, aber ich verstehe dich das dir im Moment jedes Wort schwer fällt.  „Möchtest du das es heute Nacht beginnt?“  „Ja“  „ Möchtest du das ich für heute Nacht dein Herr bin“  „Ja“   „Sag es richtig“  und nach langem Zögern hörte ich von dir ein „Ja Herr“

Lange sehe ich dir in die Augen du versuchst den Blick zu senken Ich sage sanft zu dir bleib mit deinem Blick da. Dein Körper bebt. Und ich sehe Ja du bist bereit.

„Gehe zur Toilette und zieh dort deinen Slip und deinen BH aus wenn du zurück kommst nimmst du hinten deinen Rock hoch, setzt dich mit blankem Hintern auf den Stuhl und spreizt deine Beine, das lange Tischtuch wird dich verdecken, kein anderer kann es sehen.“

Erschrocken schaust du mich an – zögerst – und erhebst dich doch noch. Langsam gehst du zur Toilette. Sehr schnell bist du wieder heraußen und lässt den Blick über die anderen Gäste schwenken. Natürlich sieht keiner was, aber du fühlst dich trotzdem nackt.

Du setzt dich und schon meine gehobene Augenbraue zeigt dir irgendwas ist falsch. Da erinnerst du dich erhebst dich kurz und nimmst den Rock hinten hoch. Ich lächle dich an „sehr brav, du lernst schnell“

Ich möchte das du jetzt dein Cover verständigst das wir von hier weggehen. Ich schiebe dir die neue Adresse hinüber „Du wirst mit mir dort die heutige Nacht verbringen“

Ich bitte den Kellner uns ein Taxi zu rufen. Nach kurzer Zeit winkt er, wir erheben uns. Ich geleite dich zur Garderobe und helfe dir in die Jacke. Vor dem Lokal wartet schon der Wagen der uns zu unserem Spiel bringen soll.

Fortsetzung folgt…..

© Sir Righello